JAGD AUF WALE GEHT UNVERMINDERT WEITER...
... schreibt die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer heutigen Ausgabe:
Die Walfangkonferenz ist gescheitert. Vorerst wird es keinen Fangstopp geben!
Ohne den Streit zwischen den Gegnern und Befürwortern des Walfanges schlichten zu können ist die Walfangkommission am Wochenende zu Ende gegangen. Zum Abschluß des Treffens im marokkanischen Agadir stand auch kein Austragungsort für die Konferenz 2011 fest, weil keiner der 88
Mitgliedstaaten sich bereit erklärte, Gastgeber zu spielen!
Alle Pläne zur Änderung der derzeit geltenden umstrittenen Walfangregeln sind gescheitert.
Seit 1986 gilt an sich ein Walfangstopp. Japan, Island und Norwegen jagen dennoch Wale und begründen dies mit "wissenschaftlichen" Zwecken! 2009 wurden rund 1.500 Wale getötet!
Und die "Albert Schweitzer Stiftung" schreibt: Walfang bleibt illegal, illegaler Walfang geht dennoch weiter Mit dieser Überschrift lassen sich die Ergebnisse der diesjährigen Walfangkonferenz (IWC) relativ gut
zusammenfassen. Was in normalen Jahren Grund ist, um frustriert zu sein, wird in diesem Jahr von den meisten Walschutzorganisationen als Erfolg gesehen, denn die Walfangnationen Japan, Island und Norwegen hatten darauf
gedrängt, den Fang der Meeressäuger teilweise zu legalisieren - sogar für bedrohte Arten und in anerkanntenSchutzgebieten. Japan hatte noch nicht einmal vor Korruption zurückgeschreckt (siehe www.animal-spirit.at/aktuell/walkonferenz.html), um eine Legalisierung des
Walfangs durchzusetzen. So wurde das Hotelzimmer des IWC-Vorsitzenden von einer japanischen Firma bezahlt, und außerdem wurde bekannt, daß Japan Delegierte mit Geld, Reisen und Prostituierten beeinflußt hatte. Wenn das
nicht reichte, wurde Druck aufgebaut... Glücklicherweise waren diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt, sodaß zumindest der Status quo erhalten bleiben konnte. Dieser ist zwar unbefriedigend, weil die
Walfangnationen weiterhin unter dem Vorwand der Forschung Wale fangen oder das Verbot nicht anerkennen, aber im Gegenzug haben juristische Schritte wie die, die Australien jetzt gegen Japan vorbereitet, deutlich größere
Erfolgsaussichten, wenn der Walfang grundsätzlich illegal ist. Jetzt wird es darum gehen, denn Mißerfolg der Walfangnationen zu nutzen, um echte Fortschritte im Walschutz zu erreichen. Tierschützer wünschen
den Walschutzorganisationen dabei viel Erfolg!
IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: ANIMAL SPIRIT - Zentrum für
Tiere in Not
Dr. Franz-Joseph Plank, Am Hendlberg 112, 3053 Laaben, Tel: +43 2774 29330
E-Mail: office@animal-spirit.at
=AKTIONSWOCHE FÜR MEERESTIERE=
PETA Aktivisten Netzwerk - Gerlingen den 28/06/10
=AKTIONSWOCHE FÜR MEERESTIERE=
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko erschüttert die ganze Welt.
Millionen Liter Öl fließen täglich ins Meer und zerstören den Lebensraum
unzähliger Tiere. Doch auch abgesehen von der aktuellen Ölkatastrophe sind
die Tiere in den Weltmeeren dermaßen bedroht, dass Wissenschaftler in 40
Jahren leere Meere prognostizieren. In Kanada werden z. B. jährlich
Abertausende von Babyrobben grausam abgeschlachtet; Jahr für Jahr werden 100
Millionen Tonnen Fisch, das sind Milliarden Individuen, aus den Weltmeeren
gezogen; Hummer werden lebend gekocht, Tintenfische bei lebendigem Leib
zerstückelt.
Für die unzähligen Tiere, die im Meer leben und von denen die wenigsten für
uns hörbar sind, möchten wir mit einer Aktionswoche die Stimme erheben. Mit
deiner Hilfe können wir den Menschen von den faszinierenden Tieren der
Weltmeere berichten und ihnen so helfen.
-Gib den Meerestieren deine Stimme!-
Hier erfährst du, wie auch du dich in dieser Woche ganz aktiv für die
Meerestiere einsetzen kannst: www.peta.de/web/home.cfm
Aufgepasst: Wir suchen den aktivsten Meerestierfreund, der auf unserem
Blog veröffentlicht wird! Wäre super, wenn du uns wissen lässt, wie du
dich diese Woche für die Meerestiere eingesetzt hast!
Solltest du noch Fragen, Ideen oder Anregungen haben, kannst du dich gerne
mit uns in Verbindung setzen.
_Tanja Wiemann_
- Ansprechpartnerin für PETA Deutschlands „Rettet die
Robben" und Anti-Pelz-Kampagnen
TanjaW@peta.de
Tel: 07156 178 28-33
_Tanja Breining_
- Ansprechpartnerin für PETA Deutschlands
„Meerestiere"-Kampagnen
TanjaB@peta.de
Tel: 07156 178 28-30
_sarah bähner, bergisch gladbach, Deutschland_
| [7]Aktivisten-Profil aktualisieren | [8]Abmelden |
Links:
7. peta.us1.list-manage.com/profile
8. peta.us1.list-manage.com/unsubscribe
Du bekommst diese E-Mail als aktives Mitglied im PETA Aktivisten Netzwerk. Dieser Verteiler informiert über Aktionen in Deiner Stadt bzw. in Deiner Nähe oder über besonders dringende Online-Protestaktionen.
_Das PETA Aktivisten Netzwerk hat derzeit 5,179 Mitglieder._
PETA Deutschland e.V.
Benzstraße 1
Gerlingen, D- 70839
01.01.1970
Pressemitteilung
Fraktionsübergreifende Beschlüsse sollen Delfinarien in Deutschland stoppen
Der Film „Die Bucht“ deckt die wahren Hintergründe der grausamen Delfintreibjagden im japanischen Taiji auf Mehr...
Tierschutz
VIER PFOTEN warnt vor Betrug in der Gastronomie
Obwohl durch das Engagement von VIER PFOTEN in deutschen Supermärkten Fleisch von kranken, verfetteten Gänsen und Enten aus Ungarn kaum noch zu finden ist, wird es in der Gastronomie immer noch verarbeitet. Besonders die beliebten „Martinsgänse" bestehen oft aus minderwertigem Fleisch von ungarischen Stopfleberproduzenten.
Im Restaurant ist die Herkunft des Fleisches nur schwer nachzuvollziehen. So können Gänse und Enten aus der Stopfleberproduktion zum Höchstpreis an die Gäste gebracht werden.
Untersuchungen der Universität Wien an Stopfgänsen und -enten aus Ungarn ergaben, dass die Tiere todkrank waren und an vielfachen Nebeneffekten der Zwangsernährung litten. Zusätzlich ergaben Analysen, dass das Stopffleisch mit Antibiotika belastet war. Ohne die Arzneimittel würden die Tiere die drei Wochen lange Zwangsmast kaum überleben.
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1224&nlid=09064&aid=1





Der Handel mit Welpen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Das Angebot an jungen Hunden aus Osteuropa ist weitaus größer als die Nachfrage. Die so genannte Hundemafia macht ein gutes Geschäft, indem Touristen oder Zwischenhändler aus Österreich, Deutschland oder den Niederlanden die jungen Hunde (z. B. auf einem ungarischen Wochenmarkt) zu extrem niedrigen Preisen kaufen und weiterverkaufen.


