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01.01.1970

Vogelstimmen-Exkursion in die Wahner Heide

Mit dem Ornithologen Oliver Krischer (MdB Grüne) auf Entdeckungstour in der Wahner Heide
Auf Entdeckungstour in der Wahner Heide: Ornithologe Oliver Krischer (MdB Grüne)

Sonntagmorgen, 11. April um 9 Uhr startete die Vogelstimmen-Exkursion in die Wahner Heide. Treffpunkt war der Wanderparkplatz beim Restaurant / Biergarten "Bambi" in Rösrath. Von hier aus führten der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer (Grüne) und Holger Sticht (Bündnis Heideterrasse / BUND) die Exkursionsteilnehmer durch den "Geisterbusch", ein Offenlandbiotop der Wahner Heide, in dem zum Beispiel das Schwarzkehlchen gut zu beobachten ist.

Unsere  grünen Direktkandidaten des Rheinisch-Bergischen Kreises Friedhelm Weiß (Wahlkreis 21) und Harald Wolfert (Wahlkreis 22) waren Sonntagmorgen mit auf Tour und standen für politische Fragen zur Verfügung. Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Biologen Robert Schallehn (Grüne Bergisch Gladbach).   Mehr »

01.01.1970

PRESSEINFORMATION: Naturarena Bergisches Land

Bisher mit blauem Auge davon gekommen
Übernachtungen im Bergischen Land gingen nur leicht zurück.

(na) Trotz der Wirtschaftskrise gingen die Übernachtungszahlen im Gebiet der Naturarena Bergisches Land im ersten Quartal 2009 nur leicht zurück. So sank die Anzahl der Übernachtungen im Oberbergischen Kreis um 3,7% gegenüber dem Vorjahr, der Rheinisch-Bergische Kreis konnte entgegen dem Trend sogar ein leichtes Plus von 0,2% verbuchen. Insgesamt gab es in den Monaten Januar bis März 183.953 Übernachtungen in Oberberg und 104.837 in Rheinberg. Berücksichtigt sind hierbei nur Daten der meldepflichtigen Betriebe mit mindestens neun Betten.   Mehr »

Naturarena startet Qualitätsoffensive – erster Qualitätscoach im Bergischen Land ausgebildet.

Im Rahmen der Qualitätsoffensive Service-Qualität Deutschland („Service Q") hat die Naturarena jetzt eine Mitarbeiterin zum Qualitätscoach ausbilden lassen. Christina Nyenhuis, bei der Naturarena zuständig für Produkt- und Qualitätsmanagement, ist damit der erste „Q-Coach" im Bergischen Land.   Mehr »

Der beliebteste Wanderweg NRW´s liegt im Bergischen Land

Der bergische „Wald-Wasser-Wolle-Weg" in Radevormwald wurde Ende vergangenen Jahres im Wettbewerb „Wahl der Wanderziele" zum beliebtesten Wanderweg in NRW gewählt. Mit dem 23. Platz auf Bundesebene erreichte er ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis. Am vergangenen Freitag überreichte Sabine Hütten von der Naturarena im Radevormwalder Rathaus die Urkunde an Bürgermeister Dr. Josef Korsten. „Wir sind stolz, dass der Wald-Wasser-Wolle-Weg so beliebt ist und ein derart gutes Ergebnis erzielt hat. Den Weg haben wir ausgewählt, da er ein äußerst abwechslungsreiches Landschaftserlebnis gut mit historischer Industriekultur kombiniert", sagt Sabine Hütten. „Der große Zuspruch der Wanderer zeigt, dass sich das Bergische mit seinem Angebot keinesfalls hinter anderen Regionen verstecken muss."   Mehr »

Kahlschlag im Strundetal macht betroffen

Zu Recht hat der RBN die Fällaktion an der Landstraße nach Herrenstrunden kritisiert. Kein Bürger darf ab Mitte März auch nur seine Hecken beschneiden, weil das Brutgeschäft der Bewohner gestört wird, und nun drei Wochen später diese massive Fällaktion, noch dazu im Naturschutzgebiet !

Forstamt und Waldbesitzer ziehen sich hinter den Aspekt der Beseitigung von Risiken durch fallende Äste und umstürzende Bäume zurück. Nur: Von den 50 gefällten Bäumen im ersten Abschnitt aus Richtung Bergisch Gladbach war gerade mal einer krank. Und sogenannte "Überhänger", also schon schräg am Hang stehende Bäume, gab es vielleicht 10. Es hätte also vollkommen ausgereicht, diese 11 Bäume zu fällen. Die Kahlschlag-Orgie war überflüssig.

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“Outdoorarena"

Die Stadt Wermelskirchen plant mit der “Outdoorarena” ein aberwitziges Freizeitvorhaben. Die Antworten der Landesregierung auf die Anfragen der Grünen liegen nun vor, geben aber keinen Anlass zur Entwarnung:

“Anstatt dem ganzen wirtschaftlichen und ökologischen Unsinnsvorhaben eine deutliche Absage zu erteilen, beschreibt die Landesregierung in ihren Antworten scheinbar neutral die weiteren Verfahrensschritte. Sie nimmt ihre eigenen Ziele zum Schutz des Trinkwassers im Landschafts- und Wasserschutzgebiet und zum Schutz der Natur nicht ernst. Im Gegenteil: Es werden 19.280,- € vom Land für ein unsinniges Projekt verpulvert”, so Johannes Remmel, Parlamentarischer Geschäftsführer und umweltpolitischer Sprecher der grünen Fraktion im Landtag NRW.

“Die Landesregierung hält es auch nicht für nötig, eigene Berechnungen zum Energieverbrauch der geplanten Anlage anzustellen. Sondern sie zitiert die Angaben aus einer Präsentation, die sich lediglich auf den Energieeinsatz von Schneekanonen für 40 Schneistunden  beziehen. Der Gesamtenergiebedarf für dieses Projekt ist um ein vielfaches höher. Die jährlichen Energiekosten sind lt. Machbarkeitsstudie allein im 1. Betriebsjahr mit 1.740.000 € angesetzt. Hier wird scheinbar bewusst mit irreführenden Zahlen gearbeitet um die Öffentlichkeit zu täuschen“,  so Hans-Jürgen Klein, stellvertretender Fraktionssprecher  der Grünen in Wermelskirchen

Daher fordern beide Grüne: ”Dieser Nonsens muss sofort gestoppt werden und wir erwarten die klare Aussage der Landesregierung, diesem umweltschädlichen Unsinnsvorhaben einen Riegel vorzuschieben!"

BUND und GRÜNE einig bei der Bewertung des PFT-Skandals

PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf, 09. Mai 2008
 
BUND und GRÜNE einig bei der Bewertung des PFT-Skandals - schwarz-gelbe Umweltpolitik ist nicht zukunftsfähig

Unterschiedliche Einschätzungen bei PFT ausgetauscht und ausgeräumt

Mit einem Gespräch zwischen dem BUND-Landesvorstand und NRW-Spitzenpolitikern von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind jüngst entstandene Missverständnisse ausgeräumt und inhaltliche Übereinstimmungen herausgestellt worden. In einem gemeinsamen Papier, das vom BUND-Landesvorsitzenden Paul Kröfges und Johannes Remmel, dem parlamentarischen Geschäftsführer und umweltpolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktion, unterzeichnet ist, halten BUND und Grüne fest, dass beide in der Bewertung der Umweltpolitik der Landesregierung im Allgemeinen und beim PFT-Skandal im Speziellen übereinstimmen.    Mehr »

Umweltzonen im Ruhrgebiet

Liebe Freundinnen und Freunde, sowohl bei der Einrichtung von Umweltzonen im Ruhrgebiet als auch bei der Lärmkartierung versagt der NRW-Umweltminister. Die Umweltzonen gleichen einem zerfetzten Flickenteppich und bei der Meldung der Lärmkarten an die EU ist NRW trauriges Schlusslicht.

In den nächsten 1 - 2 Wochen erfolgt die öffentliche Auslegung der Umweltzonen-Pläne bei den jeweiligen Bezirksregierungen. Ziel muss es sein, diese unsinnigen Lösungsvorschläge durch vielfältige Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern, von Initiativen und Verbänden sowie in den Kommunalparlamenten doch noch zu kippen.

Und schon Mitte 2008 müssten eigentlich die Lärmaktionspläne mit entsprechenden Vorschlägen für Maßnahmen vorliegen.

Es wäre schön, wenn von den Kommunalfraktionen zu beiden Themen entsprechende Anträge eingebracht werden könnten.

Um Euch auf den aktuellsten Stand der Diskussion der politischen Auseinandersetzung zu bringen, haben wir nachfolgend einige Informationen zusammen gestellt. Sehr gerne stehe ich auch für gemeinsame Pressetermine und Aktionen vor Ort in diesem Zusammenhang zur Verfügung.

Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.

Herzliche Grüße
Johannes Remmel

Parlamentarischer Geschäftsführer
Sprecher für Umwelt, Naturschutz, Landwirt-
schaft und Verbraucherschutz

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NRW P Rette einen Baum.
Platz des Landtags 1 Drucke diese e-mail nur aus,
40221 Düsseldorf wenn es unbedingt notwendig ist!
Tel. 0211/884-27 37
Fax 0211/884-35 25

PDF Datei zum anschauen 

Umweltzonen im Ruhrgebiet

Grüne Qualifizierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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