10.06.2019

Mehr Natur auf Feld, Wiese und Garten: Die Burscheider GRÜNEN und der NABU Rhein Berg laden ein zu Exkursion und Vortrag am 14. Juni 2019

Die Exkursion führt die Interessierten nach Leichlingen. Dort befindet sich das Wildblumenprojekt auf einer Streuobstwiese des Naturschutzbunds (NABU). Vor Ort können sich die Interessierten ein Bild davon machen, wie ein erfolgreiches Unternehmen „Wildblumenwiese“ aussehen sollte.

Wer gerne mehr zu diesem Thema erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Exkursion startet

am: 14. Juni 2019 (Freitag)
um: 17:00 Uhr
in: Burscheid-Hilgen, "Treffpunkt Alter Bahnhof", Bahnhofstraße 1, 51399 Burscheid (von dort: Fahrgemeinschaften nach Leichlingen).

Der Vortrag beginnt

am: 14. Juni 2019 (Freitag)
um: 19:00 Uhr
in: Burscheid-Hilgen, "Treffpunkt Alter Bahnhof", Bahnhofstraße 1, 51399 Burscheid.

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24.04.2019

Veranstaltung "Der Klimawandel und seine Auswirkungen – Energiepolitische Lösungen mit erneuerbaren Energien" am 24. Mai 2019 in Burscheid

Der Kreisverband lädt ein zur Veranstaltung „Der Klimawandel und seine Auswirkungen – Energiepolitische Lösungen mit erneuerbaren Energien. Eine aktuelle Bestandsaufnahme unseres blauen Planeten Erde mit wegweisenden Möglichkeiten für unsere Zukunft" mit Michael Galley

am: 24. Mai 2019 (Freitag)
um: 18:30 Uhr
im: Hotel Schützenburg, Tagungsraum (Hauptstraße 116, 51399 Burscheid).

Der Vortrag von Michael Galley basiert auf den Fakten von Klimaforscher Prof. Dr. Volker Quaschning (Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin).

Eintritt: kostenlos

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17.04.2019

Veranstaltung "Das Klima und wir – Von der internationalen Klimadiskussion zum persönlichen Beitrag" mit Prof. Dr. Niklas Höhne am 9. Mai 2019

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bergisch Gladbach laden am Europatag herzlich ein zur Diskussion "Das Klima und wir" mit dem Klimatologen Prof. Dr. Niklas Höhne

am: 9. Mai 2019 (Donnerstag)
um: 18:30 Uhr
in der: Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), Hauptstraße 2, 51465 Bergisch Gladbach.

Wir wissen es alle: Die Klimaerwärmung schreitet voran und hat spürbare Auswirkungen - auch auf uns persönlich. Aber bis heute bleibt das Thema irgendwie weit weg, von unserem persönlichen Leben entkoppelt und obendrein gibt es immer noch viele Missverständnisse. Damit wollen wir an diesem Abend etwas aufräumen.

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25.03.2019

Vorstand des Kreisverbands neu gewählt - neuer Vorstandssprecher kommt aus Bergisch Gladbach

Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Rheinisch-Bergischen Kreis hat einen neuen Vorstand gewählt. Zusammen mit Doris Rehme aus Rösrath steht nun der Bergisch Gladbacher Maik Außendorf an der Spitze des Kreisverbands. Die beiden Vorstandssprecher*innen wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung des Kreisverbands mit 84 bzw. 96 Prozent der Stimmen gewählt. Kreisschatzmeisterin bleibt Ursel Klein aus Wermelskirchen.

Der Vorstand der GRÜNEN wird paritätisch besetzt. Dementsprechend gehören dem neuen Vorstand insgesamt fünf Frauen und fünf Männer an. Der geschäftsführende Vorstand wird unterstützt von den Beisitzer*innen Jürgen Langenbucher (Leichlingen), Bondina Schulze (Rösrath), Dr. Dietmar Kreikenbohm-Romotzky (Burscheid), Beate Rickes (Bergisch Gladbach), Michael Müller (Kürten), Martina Bacher (Overath) und Hans-Jürgen Klein (Wermelskirchen). Die neu gegründete GRÜNE JUGEND erhält im neuen Vorstand einen Sitz als beratendes Mitglied. Dieses Mitglied wird noch von der GRÜNEN JUGEND benannt.

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08.03.2019

GRÜNE JUGEND Leverkusen und Rheinisch-Bergischer Kreis gegründet - neue Ortsgruppe will den Alteingesessenen die Stacheln zeigen!

Junge, politisch interessierte Grüne haben die GRÜNE JUGEND Lev- RheinBerg gegründet. Die neue Ortsgruppe vertritt die jungen Grünen aus Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis und hat 32 Mitglieder. Im Rheinisch-Bergischen Kreis besteht damit erstmals eine GRÜNE JUGEND.

Zu den ersten Sprecher*innen der GRÜNEN JUGEND Lev-RheinBerg wurden Isabella Alsbach (12 Jahre) und Timon Oerder (24) gewählt. Weitere Mitglieder des Vorstands sind der Kassierer Tim Neuhäuser (16) sowie die Beisitzer Nick Adams und Daniel Bender (beide 19). Isabella Alsbach, Tim Neuhäuser und Daniel Bender leben in Bergisch Gladbach, Timon Oerder und Nick Adams in Leverkusen.

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10.01.2019

Einladung zum "Café Berlin" mit Sven Lehmann am 23. Januar 2019

Unser Bundestagsabgeordneter Sven Lehmann kommt nach Bergisch Gladbach und möchte mit uns über die Bundespolitik sprechen.

Der Kreisverband Rhein-Berg und der Ortsverband Bergisch Gladbach laden alle Interessierten herzlich ein zum "Café Berlin" mit Sven Lehmann

am: 23. Januar 2019 (Mittwoch)
um: 19:00 Uhr
im: Café "Genuss Ecke" (Hauptstraße 214, 51465 Bergisch Gladbach).

Der Eintritt ist frei.

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10.12.2018

Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest

Sie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsbaum, der ökologischen Kriterien entspricht? Sie suchen noch nach Geschenken und möchten weniger Verpackungsmüll produzieren als im vergangenen Jahr?

Dann schauen Sie doch einmal hier: Opens external link in new windowWeihnachtsbaumliste von Robin Wood, Infos im Opens external link in new windowUmweltblick unseres Overather Mitglieds Martina Bacher, Info-Flyer mit Tipps für GRÜNE Weihnachten von den JUNGEN GRÜNEN Düsseldorf.

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15.11.2018

Bericht zum Bundesparteitag der GRÜNEN vom 9. bis 11. November 2018

Auf dem Bundesparteitag (BDK) am vergangenen Wochenende in Leipzig haben die GRÜNEN den Programmentwurf für die Europawahl 2019 diskutiert und ein Programm beschlossen, das Europas Versprechen erneuert: Ökologisch, demokratisch und sozial. Mit einem klaren Ja zu Europa und einem Ja zur Veränderung Europas wollen die GRÜNEN die großen Herausforderungen unserer Zeit lösen.

Das Programm kannst Du/können Sie Opens external link in new windowhier nachlesen.

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01.09.2018

GRÜNE am 1. September 2018 zu Gast im Wuppertaler "Klimaquartier Arrenberg"

Auf Einladung des Kreisverbands besuchten 19 Freund*innen das "Klimaquartier Arrenberg" in Wuppertal. Seit der Gründung 2008 ist der Verein "Aufbruch am Arrenberg e.V." mit neuen Ideen, Eigeninitiativen und gegenseitiger Inspiration dabei, Entwürfe für ein besseres Miteinander zu entwickeln und umzusetzen. Vom alltäglichen nachbarschaftlichen Miteinander – wie Foodsharing, Flüchtlingscafé oder Kinder-Malwettbewerbe – bis hin zu großen Visionen eines alternativen Gesellschaftsmodells – dem Klimaquartier.

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30.08.2018

Einladung zur Diskussion mit Vertretern der Offenland Stiftung am 05.09.2018

Die Leichlinger GRÜNEN laden ein zum Gespräch mit dem Biologen Dr. Sascha Eilmus von der Offenland Stiftung

am: 5. September 2018 (Mittwoch)
um: 20:00 Uhr
in der: Geschäftsstelle der Leichlinger GRÜNEN, Kirchstraße 30 (Ecke "Im Dorffeld"), 42799 Leichlingen.

Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

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Die KVB-Linie 1 soll auch freitags, samstags und an Feiertagen nachts im Halbstundentakt bis Bensberg fahren, der Takt der Nachtbusse dichter werden, Schnellbuslinien und Park-and-Ride-Plätze sollen den Straßenverkehr in RheinBerg entlasten. Das sieht ein Mobilitätskonzept für den ÖPNV der Fraktionen von CDU und Grünen im Kreistag vor.

 

Zur Info aus der rundschau-online:

NRW Landesparteirat beschäftigt sich mit Funkregulation

Einstimmig fiel der gestrige Beschluss  "Technische Offenheit stärken" des Parteirates in Essen aus. Er beschäftigte sich mit den EU-Plänen zur Funkregulierung, die faktisch Routerhersteller zu technischen Maßnahmen zur Verhinderung des Aufspielens von Fremdsoftware verpflichten.

Damit würde der Betrieb offener Firmware, die beispielsweise vom Freifunk-Projekt verwendet wird, praktisch verhindert und das Freifunk-Projekt praktisch in Frage gestellt.

 

Menschenwürde

Menschenwürde ist der zentrale Bezugspunkt des Grundgesetzes.
Ist dieser Begriff in heutigen Zeiten noch ein sinnvoller Anker für eine an Freiheit und Humanismus orientierte Gesellschaft? An dem Abend soll die Entwicklung des Humanismus nachgezeichnet und verschiedene Konzepte von Menschenwürde – von Pico, Kant zu Holloway – kurz angerissen werden.

Do., 3.12.2015 19:00
Grüner Treff, Paffrather Strasse 84

Es referiert der Politikwissenschaftler Werner Hager

Wir laden herzlich ein zu einer Veranstaltung der Grünen Bergisch Gladbach:

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mit zu diskutieren. Für ein faires kleines Buffet ist gesorgt. 

Leidige Kultur

Der Begriff der Leitkultur wurde nicht von Thilo Sarazzin, sondern von dem Politikwissenschaftler Bassam Tibi geprägt. Hinter ihm steht allerdings die bereits in der frühen Neuzeit geführte Debatte, ob und wie sich die bürgerliche Gesellschaft und ihr Staat mit den Ansprüchen von Religionsgemeinschaften in Einklang bewegen können. Primär sollen die einschlägigen Stellen des "Gesellschaftsvertrages" von Rousseau sowie "De Cive" von Thomas Hobbes besprochen. Einen wesentlichen Teil wird desweiteren eine Abgrenzung des Kulturbegriffes vom Zivilisationsbegriff einnehmen. Für den Abend wird eine Lektüre des Kapitel 4.8 des Gesellschaftsvertrages von Rousseau empfohlen.

Einführender Vortrag von Werner Hager, M.A., mit anschließender Diskussion am Do., dem 5. November, 19:00 im Grünen Treff, Paffrather Str. 84

Der Eintritt ist frei

A Blast – Ausbruch

Wir laden ein zu einer Filmvorführung im „Grünen Treff“ am Donnerstag, den 29.10.15, 19.30 Uhr.

Wir zeigen den Film „A Blast – Ausbruch“  Ein Spielfilm von Syllas Tzoumerkas Griechenland, Deutschland, Niederlande 2014

A BLAST spielt in den turbulenten Jahren nach dem Zusammenbruch der griechischen Wirtshaft und erzählt von der Ernüchterung und Radikalisierung einer ganzen Generation. Maria beginnt ihr Leben als Erwachsenen mit den besten Absichten und dem festen Willen, alle Probleme zu meistern, doch zehn Jahre später zeigen sich Risse in ihrer Welt, egal wohin sie schaut. Nicht bereit sich mit einem Leben abzufinden, in dem ihre Fürsorge unerwidert bleibt ihre Würde verloren geht und ihr Lebenswille gebrochen wird, greift Maria an.
Sie attackiert sich selbst, ihre Vergangenheit, die Menschen die sie liebt, ihr Land und die Wahrnehmung ihres Geschlechts in einem gnadenlosen Kampf, um die Wahrheit in sich selbst und um sie herum zu finden.

Der Eintritt ist frei.

Türkei: November 2015

Am 1. November wird in der Türkei gewählt. Zum zweiten Mal in diesem Jahr, denn die AKP Erdogans erreichte keine absoluten Mehrheit und weder die CHP noch die die MHP waren bereit, mit dieser Partei zu koalieren.

Bündnis 90 / Die Grünen rufen - wie bereits im Juni - zur Wahl des der HDP auf, deren Überspringen der 10 % - Hürde Erdogan die absolute Mehrheit kostete.

Berivan Aymaz, Stadtratsmitglied in Köln und langjährige Menschenrechtsaktivistin, hat in den letzten Monaten die Kooperation zwischen Bündnis 90 / Den Grünen und der HDP, an der sich auch die türkischen Grünen beteiligen, mitgestaltet und wird an dem Abend darstellen, warum die HDP die richtige Alternative in der jetzigen Türkei darstellt.

Zudem wird sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in den kurdischen Gebieten berichten.

Am 22. Oktober, 19:00, Grüner Treff Bergisch Gladbach,

Der Eintritt ist frei

Ideologie und ideologische Staatsapparate

Louis Althussers Text stellt eines der zentralen Werke der 68er dar
und nahm eine neue Wendung in der Staatstheorie, in der Ideologie
neben der Repression eine zunehmend bedeutendere Rolle zukommt.

An dem Abend soll der Text besprochen werden und gleichzeitig auf die
Bedeutung der Althusserschen Staatstheorie eingegangen werden.

Der Text findet sich hier

Am Do, 1. Oktober 2015 im Grünen Treff, Paffrather Str. 84

Beyond Schäubles Europe

Ein Europa unter deutscher Knute, ist dieses Bild schon längst Wirklichkeit? Was bedeutet das für die Menschen außerhalb vom harten Kern der EU? Und  in welcher Verantwortung stehen wir hier im Herzen der Troika? Wie kann eine Gegenöffentlichkeit geschaffen  oder gar in Prozesse interveniert werden?
Mit einem Reisebericht aus dem von Krise und Austeritätspolitik gebeutelten Griechenland und einer Analyse der Verfasstheit dieses Europas wollen wir eine Diskussion anstoßen, wie Europa anders zu machen ist.

Am Donnerstag, dem 17. September 2015, findet um 19:00 im Grünen Treff, Paffrather Strasse 84.

Der Eintritt ist frei.

GRÜNE Landtagsfraktion vor Ort: „Freifunk – WLAN für alle ohne Überwachung und Abzocke!“

 

Im Rahmen der Aktion „Fraktion vor Ort: Freifunk – WLAN für alle ohne Überwachung und Abzocke“ haben die GRÜNEN Landtagsabgeordneten Martin-Sebastian Abel und Jutta Velte heute gemeinsam mit Werner Hager, Vorstandsmitglied der GRÜNEN im Rheinisch-Bergischen Kreis, nach einem fachlichen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der lokalen Freifunk- Initiative
einen Freifunk-Router in den Räumen der Fahrrad-Umweltstation am Bergisch Gladbacher Bahnhof aufgestellt. Hierzu erklärt Martin-Sebastian Abel, MdL: „Digitale Teilhabe ist die zentrale Gerechtigkeitsfrage unserer Zeit. Als freies Bürgernetz bietet Freifunk beste Möglichkeiten, vielen Menschen einen freien und kostenlosen Zugang zum Internet zu ermöglichen.
Ein freier Zugang zum Internet bietet hier in Bergisch Gladbach Vorteile für alle: Die Bürgerinnen und Bürger können elektronische Dienstleistungen – auch die der Stadt/Gemeinde – direkt in Anspruch nehmen, der Einzelhandel besser über seine
Angebote informieren und auch der touristische Wert unserer Stadt/Gemeinde wird weiter gesteigert.
Wir GRÜNE in Bergisch Gladbach wollen unseren Beitrag zur digitalen Teilhabe leisten. Auch wir haben daher in unserem Büro einen sogenannten Freifunk-Router aufgestellt. Wir hoffen, dass sich diesem Beispiel viele Bürgerinnen und Bürger anschließen, sodass wir bald ein großes offenes Bürgernetz in Bergisch Gladbach
haben.“

Freifunk jetzt auch im Grünen Treff

Religiöse Symbole und staatliche Gebäude

Pluralistische Demokratie & die offene Gesellschaft

Mobilität ist mehr als nur Bewegungsfreiheit. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens, Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Ausdruck von Freiheit und Selbstverwirklichung. Wir GRÜNEN arbeiten gemeinsam mit unserem Koalitionspartner und den Mitarbeitern der Verwaltung an einem Mobilitätskonzept, das dieser Definition von Mobilität gerecht wird. Ein Großkonzept, das sich nicht ausschließlich mit der „klassischen Mobilität“ wie dem ÖPNV befasst, sondern sich auch mit der Mobilität von Daten, Gütern und Dienstleistungen beschäftigt.

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Landesdelegiertenkonferenz Bielefeld 2015

Wir laden Sie herzlich ein zur gemeinsamen Wahlveranstaltung der Halkların Demokratik Partisi (HDP) und Bündnis 90/Die Grünen. Kommen Sie am 28. Mai 2015 nach Köln!

Hintergrund: Warum unterstützt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die HDP?

Aşağıdaki Türkçe versiyonu (Türkische Version und gesamter Text hier unter "mehr").

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Signal für eine solidarische Gesellschaft

Die Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreis befürworten die Forderung des Leitantrages der kommenden Landesdelegiertenkonferenz Grünes NRW – Land der Chancen und der Gerechtigkeit!, Sanktionen im Bezug auf
Sozialleistungen ein Ende zu setzen.

10 Jahre nach Beschluss von Hartz IV müssen wir feststellen, dass sich die Gesellschaft weiter entsolidarisiert hat und vor allem im öffentlichen Diskurs Armut und soziale Ungleichheit immer häufiger naturalisiert und kulturalisiert werden.

Schon lange wird der entstehungsgeschichtliche Zusammenhang des solidarischen Sozialstaates und den gesellschaftlichen Konfliktlinien zwischen Arbeit und Kapital ausgeblendet oder sogar dethematisiert.
Stattdessen werden innerhalb sozialpolitischer Diskussionen die sozialen Pflichten des Einzelnen immer stärker betont.

So werden Ungleichwertigkeitsideologien und Zynismus befeuert, die sich mittlerweile in allen Gesellschaftsgruppen auffinden lassen. Durch diese Situation wird eine Ideologie der Ungleichwertigkeit und sozialdarwinistischer Zynismus befeuert. Die Bereitschaft zu solchem Denken lässt sich mittlerweile bei allen, auch bei privilegierteren, gesellschaftlichen Gruppen feststellen.

Der Tag der Befreiung

Was heißt Befreiung? Unzweifelhaft wurde vor 70 Jahren die Wehrmacht geschlagen. Doch verschwanden die Nazis weder aus den Köpfen noch aus der Verwaltung, trotz oder vielmehr wegen der ganzen Schlussstrich- und Neubeginn-Debatten.

Immer noch gilt Adenauer, der diese Politik maßgeblich betrieb, als Übervater der CDU. Der Begriff der Befreiung wurde erst 1985 positiv belegt. Dafür verantwortlich waren die Reden Weizsäckers und Kohls.

Bezeichnenderweise legten wenige Tage später Kohl und US-Präsident Reagan einen Kranz zugunsten der Gefallenen an der Kriegsgräberstätte Bitburg-Kolmeshöhe nieder, an dem auch Angehörige der Waffen-SS begraben waren.

Erfreulich dieses Jahr ist die wahrnehmbare Anzahl kritischer Auseinandersetzungen mit diesem Jahrestag und der bisherigen instrumentellen Geschichtspolitik Deutschlands. Allerdings fehlt diesen die Massenwirkung, es überwiegt die Zustimmung zur Dichotomie von bösen Nazis und guter Volksgemeinschaft.

Eine erste politische Forderung könnte sein, Adornos Text über die Aufarbeitung der Vergangenheit tatsächlich breit im politischen Raum zu debattieren und das Fortwirken des Nationalsozialismus nicht gegen, sondern in der Demokratie zu bekämpfen.

Der Adorno-Text findet sich auf: http://aawe.blogsport.de/images/Theodor20W20Adorno2020Was20heisst.pdf

10 Jahre Neue Soziale Gerechtigkeit - Kein Grund zum Feiern

Neue Homepage der Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn

Die Lärmschutzgemeinschaft  "Flughafen Köln/Bonn" hat ihren  Internetauftritt neu gestaltet und die Inhalte aktualisiert. Wir  freuen uns darüber, Ihnen und interessierten Bürgern eine Anlaufstelle für die meisten Fragen rund um den Fluglärm anbieten zu können.

Hier der Link zur Homepage:
http://www.fluglaerm-koeln-bonn.de/

 

 

Laut dem 22-Punkte-Programm von 1997 soll ein Passagiernachtflugverbot angestrebt werden, 1997 lag das Passagieraufkommen bei 10% und sollte nicht erweitert werden.

Der Antrag auf ein Passagiernachtflugverbot vom November 2014 ist erneut vom Bundesverkehrsminister abgelehnt worden.


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Am vergangen Wochenende fand im „Grünen Treff“ in Bergisch Gladbach die erste Kreismitgliederversammlung im Jahr 2015 von Bündis90/Die Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreis statt.

Gut gelaunt blickte Jürgen Langenbucher, Vorstandssprecher der Kreis-Grünen auf die letzten beiden Jahre und insbesondere auf das vergangene, für die Grünen sehr erfolgreiche Wahljahr zurück.

Vor der Wahl des neuen Kreisvorstandes dankte der 49jährige Abteilungsleiter beim Landschaftsverband Rheinland dem scheidenden Vorstand für die geleistete, erfolgreiche Arbeit.

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Der Saal der VHS platze am 9. März aus allen Nähten, als Katharina Dröge, Thomas Eberhard-Köster und Peter Schran über TTIP sprachen. Die Bürgerinitiative „GL-gegen-TTIP“ ist stolz, dass sich so viele Bürger angesprochen fühlten und kritische Fragen zu TTIP formulierten.

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Populismus

Der Kreissvorstand der Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreis freut sich sehr, dass Maik Außendorf, Mitglied im Vorstand des Ortsverbands Bergisch Gladbach und verkehrs- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion in den Bezirksvorstand der Grünen in Mittelrhein gewählt wurde. Der ehemalige Direktkandidat zur Bundestagswahl 2013 unseres Kreises wirkt somit an entscheidender Stelle programmatisch für die Grünen in NRW mit.

 

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Kögida ist die falsche Antwort auf die Anschläge in Paris.
Und insofern wollen wir sie auch nicht ungestört in Köln am Mittwoch spazieren lassen, auch nicht in den kommenden Wochen.

Der Kreisverband ruft wie bereits am vergangenen Montag dazu auf, sich an Gegenaktivitäten zu beteiligen.

Aktuelle Informationen zu Aktivitäten finden sich auf:

http://gegenrechts.koeln/ und http://www.keinveedelfuerrassismus.de/

Charlie Hebdo steht für kritische Karikatur und Polemik, nicht für dumpfe Ressentiments. Pegida interessiert sich aber nicht für diese freiheitlichen Aspekte der Aufklärung, ihre Erzählung eines Abendlandes hat nichts mit Voltaire und Tucholsky zu tun.

"Je suis Charlie" ist eine Selbstverpflichtung. Aktiv werden gegen Fremdenfeindlichkeit und Kulturalisierung, gegen jeden Faschismus vorzugehen, keine Dogmen zu respektieren und auch über ein Abo eines politischen Satiremagazins nachzudenken.

Die Psychologie des Islams in der Geschichte und heute

Säkularität, Religionskritik und Menschenrechte statt Dschihadismus, Kulturalisierung und Ressentiments

Werner Hager, 29.12.

Pegida und nun auch Kögida stellen Bewegungen dar, die eine "Islamisierung des Abendlandes" fürchten. Statt auf das Schicksal vieler Verfolgter durch das Kalifat zu schauen, verengt sich der Blick auf die relativ geringe Anzahl von Muslimen in Deutschland, von denen wiederum nur ein sehr kleiner Teil mit tatsächlich dschihadistischen Gruppen sympathisiert. Derartige Bewegungen betreiben eben keine Religionskritik sondern Ressentiment.

Bei Pegida und Kögida fällt die starke Teilnahme der äußersten Rechten ins Auge. Die Sprache ihrer Resolutionen hingegen entstammt der politischen Mitte.

In dieser wird schon lange eine Kulturalisierung sozialer Konflikte betrieben statt diese zu kritisieren. Soziale Konflikte werden nicht als politisch verhandelbare Interessensgegensätze behandelt, sondern der Bildung scheinbar unversöhnlicher Identitäten Vorschub geleistet. Durchaus im Bündnis mit Religionsgemeinschaften, deren Bedeutung in der Öffentlichkeit so gestärkt wird.

Es geht hier auch um Deutungskämpfe, wie eine zukünfige Asylpolitik aussehen soll. Das Konzept "Festung Europa" mit ihrem Ring sicherer Drittstaaten ist auch ganz praktisch in Frage gestellt worden. Anders als in den 90ern gibt es Gegenwehr gegen rassistische Projekte oder Progrome. Die Mehrzahl der Bevölkerung sympathisiert mit den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten, weniger mit Roma und Sinti.

In dieser Konstellation geht es darum, das Menschenrecht auf Asyl wieder zu erreichen und hierbei gerade auch Verfolgung aus religiösen Gründen oder wegen der sexuellen Ausrichtung oder schlicht dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung als Verfolgungsgrund anzuerkennen.

Während im Nahen Osten eine Bewegung vom "Untertan zum Bürger" tatsächlich eine Option hin zu einer Emanzipation der Menschen von Herrsch darstellt, sind die Bürgerbewegungen in Europa ein Zeichen der Krise der Repräsentation. Statt mehr und andere politische Debatten zu fordern, werden Parteien und Parlamente zugunsten des zu exekutierenden Volkswillens abgelehnt. Wie regressiv dieser sich aktuell auswirkt, zeigt die Schweiz, die häufig von Pegida als Muster genannt wird.

Haushaltsrede des Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Bündnis 90/GRÜNE im Rheinisch-Bergischen Kreis, 
Roland Rickes, anlässlich der Verabschiedung des Kreishaushaltes 2015 in der Kreistagssitzung am Donnerstag, dem 12.12.2014

 

 

 

 

 

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Sitzung der Fluglärmkommission   Mittwoch, den  22. 10. 2014

Kurzbericht

Beginn.  10.00 Uhr

Statistik der Nachtflugbewegungen Januar bis August 2014:

bei den Nachtlandungen gibt es einen Anstieg um 402  auf 11.142 (2,5 %  +)

bei den Starts gab es einen Anstieg um 541 auf 10.061 im Vergleich zum Vorjahr (1-8/2013) 5%+

Ursachen:  wirtschaftliche Erholung, Flugverkehr in der Ferienzeit

Die Verteilung zwischen Fracht und Passage liegt bei 49,5 %  Fracht und 49% Passage.

Beispiel Nachtflug Woche 7.9. -14.9.2014  Gesamt:  838  UPS:  140  GermanWings: 144

Als Herr Garvens anfing, lag der Anteil der Passage unter 10%

Passagiernachtflugverbot:

Es wurde beantragt, den Landesverkehrsminister aufzufordern,  beim Bundesverkehrsminister erneut den Antrag auf ein Passagiernachtflugverbot für den FKB zu stellen

10  ja ,   5  nein  2 Enth.   Mit Mehrheit angenommen   Mehr »

Werner Hager

Der Jahrestag der Reichsprogromnacht ist ein Anlass, über Antisemitismus bzw. Judenhass zu sprechen. Zu bestimmen, was genau hinter dem Holocaust stand und auch wie wir diese Struktur bezeichnen.

Dieses Jahr zeigte sich diese in erheblichem Ausmaß erstmals seit Kriegsende wieder offen auf deutschen Straßen, daher ist der diesjährige Jahrestag mehr denn je ein Anlass über Antisemitismus im 21. Jahrhundert zu sprechen.

Schon seit Jahren wird die Musealisierung der Erinnerungspolitik beklagt, die trotz bzw. durch erheblichen Mitteleinsatz vom real existierenden Antisemitismus eher ablenkt als über diesen aufzuklären.   Mehr »

Werner Hager, 4.10.2014

 

Wenn der Bundespräsident sich zur Wahl eines Ministerpräsidenten äußert,
ist dies keine rein persönliche Aussage, sondern betrifft auch seine
Tätigkeit. Schließlich vertritt der Präsident des Bundesrates den
Bundespräsidenten und dies kann auch Bodo Ramelow treffen.   Mehr »

Werner Hager, 30.09.

 

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt. Dieser Grundsatz sollte nicht auf Basis eines Gesetzes eingeschränkt werden können.

Die allgemeine Handlungsfreiheit ist Grundprinzip liberalen Denkens und erfordert politisches Handeln in all den Fällen, in denen Freiheitsrechte aufeinander stoßen. Politische Gestaltung ist jedoch etwas anderes, als dieses Recht einzuschränken. Wer dies für mündige Menschen einschränkt, hat jede Legitimation verwirkt, sich liberal zu
nennen.

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01.10.2014

Offener Brief an die Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn e.V. Herrn Helmut Breidenbach.

Sehr geehrter Herr Breidenbach, sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben mit großer Verwunderung Ihren offenen Brief an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vom 19.09.2014 zur Kenntnis genommen, in dem Sie vor dem Hintergrund des Weltkindertages die Position des Landes in Bezug auf den nächtlichen Fluglärm am Flughafen Köln/Bonn kritisieren. Diese Verwunderung speist sich aus mehreren Umständen:

Hier finden Sie den ganzen Brief.

Änderung Landschaftsplan Große Dhünntalsperre

Der Kreistag hat am 25.09.2014 die Änderung des Landschaftsplans Nr. 3 „Große Dhünntalsperre“, 3. Änderung, mit großer Mehrheit beschlossen. Die Grüne Fraktion ist nach wie vor der Meinung, dass die Baugenehmigung für das Schüttgutlager und Anschüttung im Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet in Wermelskirchen Dhünn niemals hätte  erteilt werden dürfen und dass ein Rückbau für Natur- und Wasserschutz die beste Lösung gewesen wäre. Dies scheint aus rechtlichen Gründen und wegen der nicht einschätzbaren  finanziellen Risiken nicht machbar zu sein.  Wir haben daher gemeinsam mit unserem Koalitionspartner nach Wegen  gesucht, einerseits den Erfordernissen des Umwelt-, Landschafts- und Wasserschutzes gerecht zu werden und andererseits unkalkulierbare finanzielle Risiken für die Stadt Wermelskirchen zu vermeiden.     Mehr »

Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag
von Bündnis 90/Die Grünen und CDU

Einer Koalition von Bündnis 90/Die Grünen und der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis steht nichts mehr im Weg, das haben die Mitglieder der Grünen einstimmig in ihrer heutigen Mitgliederversammlung beschlossen. „Der Vertrag ist nach intensiven Verhandlungen eine gute Basis für eine Zusammenarbeit. Wir sind dankbar für das große Vertrauen von Partei und Fraktion. Dieses ist zugleich auch eine Verpflichtung für die nächsten sechs Jahre“ so Roland Rickes, der als Fraktionsvorsitzender gemeinsam mit Ursula Ehren die Verhandlungen für die Grünen geführt hat. „ Ich sehe für die Grünen die Chance die Zukunft des RBK aktiv mitgestalten zu können. Energie, Klima-, Natur- und Artenschutz, Mobilität und die Wohnqualität der hier lebenden Menschen werden dabei die Schwerpunkte unserer Politik sein und bleiben“  erklärt Ehren.  Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit für die  grüne Kreistagsfraktion, eine Herausforderung, denen die beiden Vorsitzenden mit Spannung und viel Optimismus entgegen sehen.

Den Vertrag findet Ihr, wenn Ihr auf "mehr" klickt!   Mehr »

Debattenbeitrag Werner Hager, 12.7.

Geheimdienste sind nun einmal geheim. Offiziell tun sie nichts und in sie fließt Geld, ohne dass jemand weiß wofür.

Sprich: Eine öffentliche Kontrolle findet nicht statt. Würden sie offiziell etwas tun, dann gerieten sie ja mit der Demokratie in Konflikt. Wer DemokratIn ist und darunter versteht, dass die Bevölkerung zu entscheiden hat, muss sich konsequenterweise für die Abschaffung derartiger Dienste einsetzen und darf diese vor allem nicht betreiben. Ein realistische Position hingegen akzeptiert, dass es Staaten und Staatenkonkurrenz gibt und zu dieser eben auch Geheimdienste gehören.   Mehr »

Debattenbeitrag Werner Hager, 9.7.

Die Steigerung der Rüstungsforschung um 70% zeigt, wie wesentlich die Kampagnen für eine Zivilklausel, also für Selbstbeschränkungen der Universitäten bei Rüstungsforschung, in den letzten Jahren waren.
Allerdings ist es ein Fehler, wie die Linkspartei oder auch die Grüne Jugend auf ein generelles Exportverbot für Waffen aus Deutschland zu setzen. Denn dies würde zu einer Renationalisierung der Rüstungsindustrie führen, nicht jedoch zu einem Sinken der Rüstungsausgaben oder zu weniger Rüstungsgütern weltweit.

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GRÜNE im RBK konstituieren sich für die Wahlperiode 2014-2020

Die GRÜNE Kreistagsfraktion hat sich für die Wahlperiode 2014-2020 konstituiert und ihre Arbeit aufgenommen. Wieder dabei sind Ursula Ehren (Odenthal), Roland Rickes (Bergisch Gladbach), Dagmar Keller-Bartel (Overath), Friedhelm Weiß und Doris Rehme (beide Rösrath). Neu im GRÜNEN Kreistagsteam sind Sarah Bähner, Dirk Weber (beide Bergisch Gladbach), Hans-Jürgen Klein (Wermelskirchen) sowie Sabine Wurmbach (Burscheid).  Ausgeschieden sind Eymelt Sehmer (Overath) und Harald Wolfert (Burscheid), die auf eigenen Wunsch nicht mehr auf der Reserveliste kandidiert hatten. Roland Ohm (Leichlingen) und Eva-Maria Riedel (Bergisch Gladbach) werden der Fraktion als Sachkundige Bürger erhalten bleiben.

Im Rahmen ihrer Fraktionssitzung am 28.05.2014 wurden auch die beiden Fraktionsvorsitzenden neu gewählt. Die Neuen sind gleichzeitig die Alten. Ursula Ehren und Roland Rickes wurden jeweils einstimmig im Amt bestätigt und bilden die bei GRÜNEN übliche Doppelspitze.

„Ein tolles Ergebnis. Über das in uns gesetzte  Vertrauen freuen wir uns natürlich sehr“, so Ursula Ehren und „wir sind froh, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter fortführen können“ ergänzt Roland Rickes.

Ein herzliches Dankeschön
an unsere Wählerinnen und Wähler.

Dank Eurer Stimmen ziehen wir  mit 9 Grünen in den Kreistag ein. 

Hier alle Ergebnisse auf einen Blick:

file:///C:/Users/Gr%C3%BCne%20KV/Downloads/119a-vorlaeufiges-endergebnis-kreistag-kommunen.pdf

Der Honig kam aus Kürten. Gentechnikfrei, denn darum ging es bei der Aktion der Bergisch Gladbacher GRÜNEN am Samstagmittag auf dem Wochenmarkt. Sven Giegold, gemeinsam mit Rebekka Harms Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europawahl am 25. Mai, verteilte in der Innenstadt Honigbrote an die Bürgerinnen und Bürger. Unterstützt von den lokalen Kandidaten für die Kommunalwahlen am selben Tag.

Der Hintergrund ist lokal wie global von großer Bedeutung. Honig, der gentechnisch veränderten Pollen enthält, wird bisher nicht gekennzeichnet. Und das, obwohl der Europäische Gerichtshof (EuGH) bereits 2011 eine Kennzeichnungspflicht festgestellt hat. Bundesregierung und Europäische Kommission planen jetzt sogar, die EU-Richtlinie für Honig so zu ändern, dass der Pollen nicht mehr als Zutat, sondern als natürlicher Bestandteil gilt. Dann entfällt eine Kennzeichnungspflicht, auch wenn der Honig gentechnisch verändertes Material enthält.

„Da die EU viel Honig aus Ländern importiert, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen und zwei der wichtigsten Honig produzierenden EU-Mitgliedstaaten, das sind Spanien und Rumänien, den Anbau von Gen-Mais zugelassen haben, ist es möglich, dass mit Gen-Pollen kontaminierter Honig ungekennzeichnet in die Regale gelangen wird“, erklärt Maik Außendorf vom Vorstand der GRÜNEN in Bergisch Gladbach.

Die Ratsfraktion der GRÜNEN hatte erst im März einen Antrag im Stadtrat gestellt, der das Anlegen von Blühstreifen und Blühflächen auf städtischen Grünflächen sowie die Erstellung eines komplementären Maßnahmenkonzeptes zum Schutz von Insekten fordert. Der Antrag wird am 13.5. im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr behandelt.    Mehr »

Europa ist Freiheit. Entscheidungsfreiheit. Durch das direkt gewählte Europaparlament setzen Bürgerinnen und Bürger der EU dem Binnenmarkt
Regeln: gegen giftige Chemie und Gentechnik im Essen. Für mehr Erneuerbare Energien und Banken, die endlich den Menschen dienen. Das ist ein Gewinn dank der Vereinigung Europas. Denn Deutschland ist im globalen Maßstab inzwischen zu klein für eine soziale Marktwirtschaft.
Große Konzerne können einzelne Länder gegeneinander ausspielen. Auch die Banken haben das in der Krise oft getan. Nur gemeinsam kann die EU die Bedingungen diktieren. Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft, kurz TTIP, wird bisher vor allem für Chlor- desinfizierte Hühnchen, Genmais und Rindfleisch voller Hormone kritisiert. Auch wir wollen gesundes Essen, das sind richtige Argumente. Aber noch gefährlicher ist der Angriff durch TTIP auf unser demokratisches Recht, unsere Marktwirtschaft sozial und ökologisch gestalten zu können.   Mehr »

Change Europe. Vote Green.

Am 25. Mai geht es nicht nur um eine Wahl - es geht um die Europäische Einigung! Populisten von links und rechts wollen Europa renationalisieren. Wir Grüne stehen dagegen für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger und für die Europäische Demokratie.

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Die Grünen im Rheinisch Bergischen Kreis unterstützen das Bündnis #StopWatchingUs Köln

Dies beschloss am 15.4. die Kreismitgliederversammlung, nachdem bereits in der vorherigen Woche der Ortverband Bergisch Gladbach dem Bündnis beitrat.

StopWatchingUs vetritt folgende Ziele:

Stop Watching us

1. Aufklärung der Öffentlichkeit über sämtliche Überwachungsmaßnahmen

2. Offenlegung aller geheimen Abkommen und Gesetze zur Überwachung  und zur Zusammenarbeit der Geheimdienste

3. Stopp aller nationalen und internationalen Massenüberwachung – “Nein!” zu PRISM, Tempora und Co.

4. Keine Vorratsdatenspeicherung in Deutschland, in Europa und weltweit

5. Schutz für alle Whistleblower, Asyl für Edward Snowden

http://cologne.stopwatchingus.info.


Update: Ein Bericht findet sich aktuell in der WDR-Mediathek

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-koeln/videostopwatchingus100_size-L.html?autostart=true#banner

 

Die Kreismitgliederversammlung der Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreisam 15. März debattierte über Konfessionsschulen.

Ziel - so der einmütige Beschluss - soll sein, dass künftig konfessionsfreie Schulen den Regelschultyp darstellen sollen. Da dies unter der herrschenden Verfassungsinterpretation nicht erreichbar ist, wird als Übergangsmaßnahme die automatische Umwandlung von Konfessionsschulen in Gemeinschaftsschulen angestrebt.
Konfessionsschulen, in denen einige Jahre lang keine Mehrheit der Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Konfession angehören, sollen von Amts wegen umgewandelt werden.
Die Kreismitgliederversammlung sieht aber ebenfalls Regelungsbedarf bei Privatschulen. Auch für den Betrieb dieser als Ersatzschulen sollen schärfere Kriterien formuliert und deren Einhaltung kontrolliert werden. Insbesondere soll ein diskriminierungsfreier Zugang für alle Schülerinnen und Schüler vorgeschrieben sein.   Mehr »

Thesen zum Internationale Frauentag: Mindestquoten real durchsetzen

von Werner Hager

Die Quote ist eine Möglichkeit, die Unterrepräsentation von Frauen zu beenden. Auf kommunaler Ebene betrifft dies einerseits Räte und andere Organe anderseits die Verwaltung und insbesondere die Verwaltungsspitze.

Die Unterrepräsentation ist Folge patriarchialer Verhältnisse. Hiermit verbundene Verhaltensmuster sind aber nicht einfach nur Schuld der Männer, sondern eben auch einer nicht gänzlich erfolgten "Selbst-"emanzipation der Frauen und immer noch nicht erfolgter institutioneller Änderungen. 

Die Quote ist hierbei kein Selbstzweck, auch keine Paritätsregelung, die die gesellschaftlichen Gruppen repräsentieren soll, sondern ist ausschließlich durch diese patriarchialen Verhältnisse gerechtfertigt. Sie ist eine Einschränkung des Demokratieprinzips, welche sich damit rechtfertigen kann, dass die Gleichheit von Frauen und Männern eben
auch eine Bedingung für Wahlen unter gleichen Bedingungen darstellt. Insofern hat sie auch keine Rechtfertigung mehr, wenn diese Gleichheit erfüllt ist.

Um die Repräsentation von Frauen zu erhöhen, verwenden Grüne mindestquotierte Listen. Ich schlage vor, dies auch rechtlich verbindlich für Listenwahlen zu machen. In einer abgeschwächten Version ließe sich das Einhalten der Mindestquotierung in die Parteien- oder Fraktionsfinanzierung einrechnen.

Analog könnte die Quote an Frauen in der Stadt- und Kreisverwaltung sowie in höheren Ämtern als Faktor in die Gemeindefinanzierung einfließen.

Erfahrung und Sachverstand

Langjähriges grünes Ratsmitglied Peter Baeumle-Courth 
kandidiert bei Bürgermeisterwahl

Die Grünen in Bergisch Gladbach haben am Samstag Peter Baeumle-Courth einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die anstehende Kommunalwahl gewählt.

Auf der Mitgliederversammlung am 8.2. entschieden sich die Bergisch Gladbacher Grünen mit großer Mehrheit für einen eigenen Bürgermeister-Kandidaten.
Mit Peter Baeumle-Courth hat die Partei einen in Bergisch Gladbach bestens vernetzten Kandidaten gewählt, der sich entschieden gegen den Autobahnzubringer über den alten Bahndamm ausspricht.

Seit dem Jahr 2000 ist er als Sachkundiger Bürger in den Ausschüssen für Bildung, Kultur, Schule und Sport sowie dem Planungsausschuss der Stadt Bergisch Gladbach aktiv gewesen. Seit der Kommunalwahl am 26. September 2004 ist er  Mitglied des Rates der Stadt Bergisch Gladbach und insbesondere aktiv im Haupt- und Finanz- sowie im Planungsausschuss. Der 53-Jährige ist Professor leitet an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach den Fachbereich Informatik.

Das einstimmig gewählte Wahlprogramm fordert einmal mehr die Baumschutzsatzung und ein übergreifendes und  intelligentes Verkehrs-Gesamtkonzept. Schon bald wird das gesamte Wahlprogramm im Grünen Treff in der Paffratherstr. 84 zu erhalten sein.

Die Kreisgrünen wählten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai diesen Jahres

Die Grünen wählten am Samstag, 1. Februar, ihre Kandidaten für die Kreistagswahl am 25. Mai. Dabei legten sich die Mitglieder, die in großer Zahl in den „Grünen Treff“ in Bergisch Gladbach gekommen waren, auf die Spitzenkandidaten Uli Ehren und Roland Rickes fest. Beide sind zurzeit die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Kreistag. „Wir gehen mit großem Optimismus in die Wahl, haben kompetente Kandidaten und freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf“, kommentiert Kreisgeschäftsführer Dirk Weber die Ausgangslage seiner Partei. In der ablaufenden Legislaturperiode sitzen insgesamt neun Grünen-Politiker im Kreistag. Bei der Kommunalwahl 2009 erzielte die Partei ein Ergebnis von 12,9 Prozent. Gewählt wurden aber nicht nur die KandidatInnen für die Reserveliste, sondern auch die KandidatInnen für die Direktwahlkreise.

Fraktionsvorsitzende Uli Ehren und Roland Rickes führen Grüne in den Kreistagswahlkampf.

Zukunftsfähigkeit entscheidet sich durch Vorausschauen und Handeln

 

 

Rede des Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Bündnis 90/GRÜNE
im Rheinisch-Bergischen Kreis, Roland Rickes,


anlässlich der Verabschiedung des Kreishaushaltes 2014
in der Kreistagssitzung am Donnerstag, dem 12.12.2013

 

Sehr geehrter Herr Dr.Tebroke, liebe Fraktionskollegen, meine Damen und Herren,

 

das Satiremagazin Titanic  legte vor Jahren dem Kapitän des namensgebenden Schiffes die Worte in den Mund „Eisberg? Was für ein Eisberg?!“ – in einer Situation, in der der Crash schon unausweichlich war.

Wenn man die Situation des Rheinisch Bergischen Kreises betrachtet:  Sind wir auf der Titanic?

Wo ist da überhaupt ein Risiko? Der Rheinisch Bergische Kreis ist doch in einer Luxussituation: die Einnahmen sprudeln wie lange nicht mehr, und Sondereffekte überlagern die geplanten Verluste des laufenden Jahres. Wir können die Kreisumlage-Prozente senken und trotzdem kommt mehr Geld in die Kreiskasse.

Hier geht´s weiter!

Bergisch Gladbacher Grüne gut aufgestellt für Kommunalwahl

Ortsvorsitzender Steinbüchel: „Kandidatenliste mit klaren Kompetenzen“

BERGISCH GLADBACH. Zehn Kandidatinnen und Kandidaten mit klar verteilten Kompetenzen schickt der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in den Kommunalwahlkampf 2014.

Am vergangenen Samstag wählte die Ortsmitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Stadtrat, der am 25. Mai kommenden Jahres zeitglich mit dem Europäischen Parlament gewählt wird. „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten repräsentieren unsere Fachkompetenz in den unterschiedlichen Bereichen“, zeigt sich Dirk Steinbüchel vom Ortsvorsitzenden-Duo glücklich mit der Kandidatenliste. 

http://www.gruene-bergischgladbach.de/

06.11.2013

Netzausbau und Ökologie

von Werner Hager
die letzte Meile im Netzausbau kostet. Leider hat sich der Gesetzgeber nicht dazu durchringen können, in Deutschland die Breitbandversorgung zum Universaldienst zu erklären, so dass diese Investitionen bei der öffentlichen Hand hängen bleiben werden. Ein Geschenk an die Telekommunikationsfirmen.

Aber von der ökologischen Sicht her wäre ein Universaldienst auch falsch gewesen. Warum sollen Menschen, die weit außerhalb leben, von diesen Kosten freigestellt werden?

Ein kleiner Schritt in eine ökologisch sinnvolle Richtung wäre, diese Kosten bei der Erschließung einzubringen. Neue Flächen sollten nicht erschlossen werden dürfen, wenn keine Breitbandversorgung gewährleistet wird.

Das bestehende Netz wird dennoch so ausgebaut werden müssen, dass alle Menschen langfristig an der Informationsgesellschaft teilhaben können. Aber in der Verteilung dieser Kosten sollte die Lenkwirkung ausgenutzt werden, um Zersiedelung entgegen zu wirken.

Gedanken zur anstehenden Neupositionierung

von Werner Hager
 
die Wahlniederlage sowie die Entstehung einer gesellschaftlich vorliegenden strukturellen konservativen Mehrheit in Deutschland stellen uns vor neue Herausforderungen.

Eine parlamentarische Mehrheit von SPD, Grünen und Linkspartei liegt zwar aktuell aufgrund der 5%-Hürde vor, kann aber nicht realisiert werden.

Für die heutige Situation liegen zwei Gründe vor: 1. Angela Merkel betreibt relativ erfolgreich den Umbau der CDU zu einer modernen Volkspartei und vermittelt dabei in Zeiten der Krise ein Versprechen der Sicherheit, 2. Hierzu fehlt ein gesellschaftlicher Gegenentwurf.

Es besteht die Gefahr, dass sich nicht nur wir, sondern genauso Linkspartei und SPD in dieser Situation einrichten. Für die Linkspartei heißt dies, auf stabilem, aber niedrigen Niveau Oppositionspartei ohne Sperrminorität zu bleiben, für SPD und Grüne als "Scharnierparteien" letztlich um die Juniorpartnerschaft in zukünftigen unionsgeführten Regierungen zu buhlen, wodurch die konservativen Grundlagen zukünftiger Regierungen nicht mehr in Frage gestellt werden und allenfalls noch die Ausgestaltung der jeweiligen Fachpolitik in Frage steht.

http://www.gruene-kreisrheinberg.de/dies-und-das/

27.08.2013

Kirchliches Arbeitsrecht und die kommunalen Auswirkungen

Kirchliches ArbeitsrechtÜber zwei Stunden fand eine angeregte Diskussion über das Kirchliche Arbeitsrecht und seine kommunalen Folgen statt. Nach drei dankenswert kurzen Anrissen in das Thema entwickelte sich eine rege Diskussion, die alle Facetten dieses Themas auffächerte.

Themen waren insbesondere die Behandlung von Mitarbeitern durch die Sonderregelungen eines Tendenzbetriebes, das akute Problem der schlechteren Bezahlung nicht konfessionell gebundener MitarbeiterInnen sowie unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen zu den sozialen Dienstleistungen trotz überwiegender staatlicher Finanzierung (Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern)

Einigkeit bestand auf dem Podium, dass alle MitarbeiterInnen sozialer Träger in Deutschland rechtlich gleichbehandelt werden sollen. Die Ungleichbehandlung durch den so genannten Dritten Weg soll abgeschafft werden.

Dieser Bedarf entsteht allein schon deshalb, weil die vor Jahrzehnten eingeführte Idee der "Dienstgemeinschaft" durch zahlreiche Durchlöcherungen  zu einer Situation geführt hat, dass der Arbeitgeber zwar die Vorteile des Dritten Weges für sich vereinnahmt, aber die Arbeitnehmer mit zahlreichen Nachteilen belegt.

Das große Interesse an der Weiterarbeit an diesen Themen unterstrich die Bedeutung, auch unter ungünstig erscheinenden Bedingungen selbst an grundlegende Institutionen der Gesellschaft heranzugehen und diesen grundrechtswidrigen Zustand zu beenden.

Praktisch ist aber noch zu entwickeln, wie die Änderungen durchzuführen sind.

06.07.2013

Snowden und die Konsequenzen

Snowden kann einem wirklich leid tun. Auch hoffe ich, dass dieser eine Möglichkeit findet, den Rest seines Lebens ohne permanente Bedrohung für Freiheit oder sogar Leben zu verbringen.

Doch wäre es kaum in Snowdens Interesse, wenn sich alle nur um eine Asylmöglichkeit für ihn bemühen. Immerhin handelt er aus politischer Motivation.

http://www.gruene-kreisrheinberg.de/dies-und-das/

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Am Samstag beteiligte ich mich an der Demo zum Erhalt des Autonomen Zentrums (AZ) in Köln Kalk. Die gut besuchte Demo (die Polizei gibt 500 TeilnehmerInnen an) war bunt, laut und dürfte auch in Köln Kalk gut angekommen sein. Allerdings blieb sie überwiegend szeneintern.

Weniger gut läuft gerade die Presse für das Autonome Zentrum, seit OB Roters wegen der anstehenden Räumung des AZ persönlich unter Druck gesetzt wurde, einen öffentlichen Verzicht von "Gewalt" einfordert und Vergleiche mit Faschismus sowie Pro Köln auf beiden Seiten überhand nehmen.

http://www.gruene-kreisrheinberg.de/dies-und-das/

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Interview mit Maik Außendorf unserem Direktkandidaten zur Bundestagswahl 

Dirk Steinbüchel (Sprecher Ortsverband Bergisch Gladbach):

Hallo Maik. Seit unserem ersten Interview ist nun einige Zeit vergangen. Der Bundestagswahlkampf nimmt langsam Fahrt auf. Wie bist du in den Wahlkampf gestartet?

Maik Außendorf (Direktkandidat Bergisch Gladbach):

Direkt nach der Nominierung im vergangenen Herbst gab es einige Interviews, danach ist erst mal Ruhe eingekehrt. Wir als Grüne waren mit der Nominierung ja auch vergleichsweise früh unterwegs. In den letzten Wochen standen ehr parteiinterne Termine an, wie Vorstellung in den Ortsverbänden oder Vorbereitungen auf Landesebene. Jetzt langsam zieht es an mit Fragen von Verbänden und BürgerInnen und ersten Terminen für Podiumsdiskussionen. Hier ist festzustellen: Der Terminkalender füllt sich von hinten. Alle bisher vereinbarten Podiumsdiskussionen finden im September statt.

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Vom 21. August bis 6. September 2013 findet in Jülich die „Summer School Renewable Energy“ statt

29.05.2013 – Bergisch Gladbach. Erneuerbare Energien sind eine Zukunftstechnologie, die nicht nur in Deutschland sondern, weltweit eine immer größere Bedeutung für die Energieversorgung spielt. Alleine in Deutschland beschäftigt die Branche inzwischen fast 400.000 Menschen. Fachkräfte sind schon seit Jahren gesucht. Gleichzeitig gibt es ein großes Interesse an Erneuerbaren Energien, insbesondere bei jungen Menschen. Um Interessierte an die Technik und ihre Möglichkeiten heranzuführen, führt die führt das Solar‑Institut der FH Aachen auf dem Solarcampus in Jülich nun schon zum 28. Mal die „Summer School Renewable Energy“ durch.

http://www.fh-aachen.de/forschung/solar-institut-juelich/summer-school/

 

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"Fairer Handel, saubere Kleidung. Unternehmensverantwortung in der Kleidungsindustrie"

am Montag, 24.06.2013, 17-19 Uhr

im Landtag NRW, Raum E1 A16

 

Unzählige Näherinnen in Schwellen- und Entwicklungsländern produzieren in abbruchreifen Fabriken unter schlechtesten Arbeitsbedingungen Kleidung für den westeuropäischen Markt. Nach den katastrophalen Unglücken versprechen zwar mittlerweile zahlreichen Modefirmen öffentlich, dass sie die Bedingungen und die Bezahlung verbessern wollen, aber die Berichte über schlechte Löhne, überlange Arbeitszeiten und unzureichenden Gesundheitsschutz sprechen eine andere Sprache.

Daher laden wir am 24. Juni 2013 von 17 Uhr bis 19 Uhr Vertreterinnen und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und Dr. Horzetzky, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium,  in den Landtag ein, um mit ihnen gemeinsam das Thema zu diskutieren. Die von uns angefragten Textilunternehmen wollen sich leider einem Dialog nicht stellen und haben ihre Teilnahme abgesagt.

Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Anmeldungen bitte bis 21. Juni 20013 an mirjam.kid@landtag.nrw.de.

 

Weitere Informationen können dem anliegenden Einladungsflyer entnommen werden.

 

Mit grünen Grüßen

Daniela Schneckenburger MdL

Andrea Asch MdL

 

Bundesdelegiertenkonferenz von Bündis90/DieGrünen übernimmt Positionen unseres  Rheinisch-Bergischen-Kreisverbandes

Der grüne Kreisverband freut sich über die Übernahme einer Vielzahl von Positionen der letzten Mitgliederversammlungen durch die grüne Bundesdelegiertenkonferenz.

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In der Mitgliederversammlung am 13. April haben die anwesenden Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt, nachdem die Amtszeit des bisherigen Vorstandes endete.

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Am 22.9. geht es um zentrale Zukunftsfragen: gestalten wir eine bürgernahe Energiewende, sorgen wir für eine nachhaltige Finanz- und Wirtschaftspolitik, um unsere Lebensqualität und die Umwelt zu erhalten.

Das ganze Interview findet Ihr hier:

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Salafismus in Deutschland?

Roland Rickes

Sehr geehrter Herr Dr.Tebroke,  liebe Fraktionskollegen, meine Damen und Herrn,

vor wenigen Wochen war ich im Neandertaler-Museum und erstaunlicherweise hat man mich wieder herausgelassen, obwohl ich ein Stück weit wohl ein Neandertaler bin.

Viele Forscher sind nämlich davon überzeugt, dass insbesondere die Europäer auch Neandertaler als Vorfahren haben – Genanalysen deuten darauf hin, dass wir ihnen unsere helle Haut verdanken. Interessant ist daher zu sehen, ob wir in den letzten 100.000 Jahren nennenswerte Fortschritte gemacht haben. OK, wir haben jetzt Autos und Handys. Wir können fast 6 Milliarden Menschen ernähren. Fast alles ist besser als in der Steinzeit, aber so manche fundamentale Errungenschaft ist nicht wirklich neu.

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Pressemitteilung zum Tariftreue- und Vergabegesetz im ÖPNV

Die NRW-Landesregierung hat eine Verordnung erlassen, nach der zukünftig im straßengebundenen ÖPNV nur noch der verdi-Tarifvertrag (TV-N) und nicht mehr der Tarifvertrag der privaten Busunternehmer (NWO) gilt.

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Die GRUNE Fraktion im Kreis hat auf ihrer Haushaltsklausur am 9.11.2012
die folgende Pressemitteilung beschlossen:

Die GRÜNEN im Kreistag unterstützen die Bestrebungen die Kreisumlage zu senken, so weit dies nicht die Aufgabenerfüllung des Kreises gefährdet.

Jede Entlastung für die gebeutelten Städte und Gemeinden des Kreises ist zu begrüßen und zum Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung geradezu geboten.

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Weihnachtsbäume sind wortwörtlich ein „Millionengeschäft“. 
Ungefähr 28 Millionen Weihnachtsbäume werden Jahr für Jahr in Deutschland gekauft, jeder dritte Baum stammt aus NRW!
 

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Überzeugender Grüner Direktkandidat

Am 29. September stand auf der Mitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen im Grünen Treff in Bergisch Gladbach die Wahl des Direktkandidaten für die Bundestagswahl im September 2013 auf der Tagesordnung. Nach einer überzeugenden Vorstellung wurde Maik Aussendorf mit einem überragenden Ergebnis als Direktkandidat für den Rheinisch- Bergischen Kreis gewählt.

Von links nach rechts: Carola Eichbaum (Sprecherin Kreisverband), Maik Außendorf Grüner Direktkandidat für den Rheinisch Bergischen Kreis, Hans-Jürgen Klein (Sprecher Kreisverband), 

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Fluglärm in Rösrath mindern

Der zunächst vertagte Antrag von Friedhelm Weiß (Bündnis90/Die Grünen), Mitglied der Fluglärmkommission, wird nun wieder aufgegriffen. Der Fluglärm in Rösrath soll demnach gemindert werden. http://www.ksta.de/roesrath/antrag-fluglaerm-in-roesrath-mindern,15189238,16945562.html

Das "Grüne Netzwerk" soll wachsen.

Wir wollen die beginnende ruhigere Zeit der Sommerpause nutzen, um Euch auf unsere Social-Media-Kanäle aufmerksam zu machen. Dort halten wir Euch möglichst umfassend über das politischen Geschehen auf dem Laufenden, geben Euch neben vielen Fachinformationen auch ungewöhnliche Einblicke in den Landtag, weisen auf interessante Veranstaltungen hin etc.

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Alle inklusive!“ – das ist gleichermaßen Grundsatz unserer Sozialpolitik und Motto des Grünen Sozialkongresses, der am 6./7. Juli 2012 in Bielefeld stattfinden wird.

Die soziale Schere in unserer Gesellschaft geht auseinander. Das zeigt sich an der Verteilung von Einkommen und Vermögen, aber auch am Zugang zu guter Bildung, Arbeit, Mobilität und Gesundheit. In kaum einem anderen Industrieland ist die Durchlässigkeit der Gesellschaft so gering ausgeprägt wie in Deutschland.

Mehr dazu:

https://gruene-kreisrheinberg.de/index.php?id=41924

Praxis auf deutschen Schlachthöfen

Auf deutschen Schlachthöfen müssen die Tiere häufig unnötig leiden. Die Fehlerquote beim Schlachten von Rindern liegt teils bei über neun Prozent, bei Schweinen sogar bei bis zu 12,5 Prozent. Grund ist die Akkordarbeit auf Schlachthöfen. Nur fünf Sekunden bleiben für das fachgerechte Töten. Das sind weit über 700 Schweine pro Stunde.

Zwei Berichte zum Thema Missstände bei der Schlachtung!

 www.n-tv.de/politik/In-fuenf-Sekunden-kommt-der-Tod-article6550096.html

 www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-06/schlachthof-toetung-bundesregierung

Starke Grüne Handschrift in Koalition auf Augenhöhe

"Verantwortung für ein starkes NRW - Miteinander die Zukunft gestalten" - so lautet der Name des detailreichen Koalitionsvertrag von SPD und Grünen für die Jahre 2012 - 2017 Nach 19 Stunden Verhandlungen am Stück stellten Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann ihn am Vormittag in Düsseldorf vor. Fazit: NRW wird Grüner. Und es bleibt bei einer starken grünen Handschrift in einer Koalition auf Augenhöhe.

Hier findet Ihr mehr zum Koalitionsvertrag

Pressemitteilung des bundesweiten Arbeitskreises "Ärzte gegen Fluglärm"

Deutscher Ärztetag fordert umfassenden Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm

Hier findet Ihr die Pressemitteilung im Originaltext.

Tschechien fragt zum zweiten Mal alle Menschen in der Bundesrepublik Deutschland nach ihrer Meinung zum Bau zweier neuer Reaktoren im Kernkraftwerk Temelin in Budweis.

--- verlängert bis zum 18.06.2012 !!!!!!!

Noch bis zum 18.Juni 2012 haben alle Gelegenheit, ihre Meinung im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zu sagen.

gruene-fichtelgebirge.de/temelin/

Fachgespräch "Neustart der Endlagersuche: Wie kommt die Öffentlichkeit zu ihrem Recht?" am 11.06.2012 von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Deutschen Bundestag ein.

https://gruene-kreisrheinberg.de/index.php?id=41924

Claudia Roth zu Besuch im Rheinisch-Bergischen Kreis.

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Einladung

zum Fachgespräch "Kein Patent auf Leben! Das neue EU-Patent und seine Folgen für Landwirte, Züchter und Verbraucher" am 23.05.2012 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Deutschen Bundestag ein.

https://gruene-kreisrheinberg.de/index.php?id=41924

Herzlichen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler

http://www.gruene-nrw.de/details/nachricht/dank-an-unsere-waehlerinnen-und-waehler.html

Die Ergebnisse des Rheinisch - Bergischen Kreises für die  Landtagswahl vom 13. Mai 2012 findet Ihr hier:
http://wahlen.citkomm.de/LT2012/05378000/index.htm

Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über den Besuch
von Claudia Roth in Rösrath

"In der Hochphase des Landtagswahlkampfs hat die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, dem neuen Heide-Portal Turmhof einen Besuch abgestattet."

<http://www.ksta.de/html/artikel/1336568549508.shtml>

Persönlicher Brief der Spitzenkandidatin an die Bürgerinnen und Bürger von NRW

Auf Grün kommt es an!

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Foto: Sylvia LöhrmannSylvia Löhrmann, Spitzenkandidatin der Grünen NRW

Grün geht weiter, oder das Land fällt mit der CDU wieder zurück – darum geht es am kommenden Sonntag in Nordrhein-Westfalen. Die Wahl in Schleswig-Holstein hat uns gezeigt, dass Grüne auch bei Gegenwind zulegen können. Und zwar deshalb, weil wir kämpfen können, weil wir die Inhalte nach vorn stellen, und weil wir als starkes Team auftreten. Bei uns in NRW kommt noch dazu, dass wir gute Erfolge nach 20-monatiger, harter Regierungsarbeit vorzuweisen haben. Wir haben gehalten, was wir versprochen haben, und das wird auch in Zukunft so sein.

http://www.gruene-nrw.de/wahl2012/themen/brief-an-die-buerger.html

„Behind the screen – Das Leben meines Computers“

Wir laden Sie herzlich ein zur Filmvorführung und Diskussion mit dem Regisseur Stefan Baumgartner. Der Film läuft weder in Kinos noch im Fernsehen.
Infos und Trailer: www.behindthescreen.at

Mehr zu dieser Einladung lesen Sie hier:

 https://gruene-kreisrheinberg.de/index.php?id=41924

"Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln" am 08.06.2012 von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Deutschen Bundestag ein.

http://www.gruene-kreisrheinberg.de/veranstaltungen/

Was sind deine GRÜN de? Finde es heraus?

Der GrünOMAT hilft dir dabei.

http://www.gruene-nrw.de/deine-gruende.html

Am 24. März wurden auf der Mitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen, im Grünen Treff in Bergisch Gladbach, die Direktkandidaten für die Landtagswahl am 13. Mai 2012 gewählt.

Für den Südkreis (Wahlkreis 21) setzte sich der Bergisch Gladbacher Robert Schallehn im ersten Wahlgang mit einem überzeugenden Ergebnis durch. Der 33-Jährige Biologe überzeugte die anwesenden GRÜNEN Mitglieder durch seine Ausführungen zur Umweltpolitik und der Verknüpfen von landespolitischen Fragestellungen mit aktuellen Themen im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Für den Nordkreis (Wahlkreis 22) konnte der Leichlinger Verwaltungsfachmann Jürgen Langenbucher ohne Gegenkandidat fast alle Stimmen auf sich vereinigen. Der 46-jährige konnte dabei insbesondere mit den Themen Sozialpolitik und Inklusion die Mitglieder von seinen Qualitäten überzeugen.

Hans-Jürgen Klein, Vorsitzender des Kreisverbandes der GRÜNEN im Rheinisch-Bergischen Kreis, gab sich anschließend äußerst zufrieden, Klein: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, für beide Wahlkreise so hervorragende Kandidaten zu finden. Mit diesen beiden Kandidaten sind beste Voraussetzungen geschaffen in einem sachbezogenen, argumentativen Wahlkampf die Wähler und Wählerinnen erfolgreich von den Inhalten GRÜNER Politik zu überzeugen.“

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Unsere Kreistagsfraktion hat jetzt eine Doppelspitze

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen hat ihren Fraktionsvorsitz neu gewählt.

Die bisherige Vorsitzende Eymelt Sehmer (Overath) hat ihr Amt absprachegemäß nach der Hälfte der Legislaturperiode niedergelegt und stand für eine Wiederwahl aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung.

Als neue Fraktionsvorsitzende wurden Roland Rickes (Bergisch Gladbach) und Ursula Ehren (Odenthal) gewählt, die als Doppelspitze agieren werden.

   

Uli Ehren                                  Roland Rickes

Mit einem neuen Landrat auf zu neuen Ufern –

oder: neue Besen kehren gut!

 Unsere Erwartungen an Sie, Herr Dr. Tebroke, sind recht hoch und so sind wir gespannt, wie weit wir uns im täglichen Politikgeschäft auf Augenhöhe begegnen werden. Wir jedenfalls sind gut auf spannende Debatten vorbereitet und haben auch nichts dagegen, wenn wir in Zukunft verstärkt in Personal- und Sachentscheidungen einbezogen werden. Auch wir haben im Laufe unserer fast dreißigjährigen Existenz im RBK die Erfahrung gemacht, dass die sogenannte Opposition so am besten zu befrieden ist.

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Experte: 750 Tote durch Fluglärm

Von Thomas Rausch, 21.03.12, 13:26h, aktualisiert 21.03.12, 17:22h

Das Rösrather Aktionsbündnis gegen Fluglärm und der Verein „Lebenswertes Sülztal“ hatten zu einer Diskussion zum Thema Fluglärm eingeladen. Dabei wurde klar, dass die Frachtmaschinen wohl bis 2030 weiterfliegen werden.

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Seit Jahren klagen die Anwohner des Köln-Bonner Flughafens

über nächtlichen Fluglärm. Aktuelle Studien des Umweltbundesamtes

/ Prof. Greiser zeigen, dass die Sorgen der Bevölkerung

durchaus begründet sind: Fluglärm macht krank!

http://www.nachtfluglaerm-koeln.de/

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Lindlar, 02. März 2012

Viele Urlauber und Tagesausflügler entscheiden sich aufgrund von Natur und Landschaft für eine Reise in bestimmte Regionen. Um hochwertige Angebote für Besucher zu erstellen, müssen auch Gästeführer vor Ort ausgebildet und geschult werden.

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Risikofaktor nächtlicher Fluglärm – wie krank macht Fluglärm?
Vortrag mit Podiumsdiskussion – Referent Prof. Dr. Greiser

am Dienstag, 20.03.2012, 19:00,
Bürgersaal im Bürgerforum, Rathausplatz, 51503 Rösrath-Hoffnungsthal

 

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Delfinschützer Richard O’Barry

Am  Freitag, den 30. März 2012, findet vor dem Haupteingang des Duisburger Zoos (Mühlheimer Str. 273) ab 13:00 Uhr eine Demonstration gegen die Gefangenhaltung der Delfine im Duisburger Zoo statt. Auf Einladung des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) wird der bekannte Delfinschützer Richard O’Barry aus den USA an der Veranstaltung teilnehmen. Insbesondere nach der Oscar-Verleihung für seinen Kinofilm „Die Bucht“ und nach der Bambi-Verleihung (Kategorie „Unsere Erde“) im November 2011 gehört Ric O’Barry zu den bekanntesten Persönlichkeit der Welt, die sich für den Tierschutz aktiv einsetzen.

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Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Deutschen Bundestages (als sogenannte Mitglieder von Amts wegen) und einer gleichen Zahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder (Landtage, Berliner Abgeordnetenhaus, Hamburgische und Bremische Bürgerschaft) gewählt werden. Die Bundesversammlung ist damit die größte parlamentarische Versammlung der Bundesrepublik Deutschland.

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Liebe Freundinnen und Freunde,

Das umstrittene Anti- Counterfeiting Trade Agreement (ACTA, zu Deutsch: Abkommen gegen Produktpiraterie) ist im Netz schon seit geraumer Zeit ein bekanntes Thema. Auch in der Öffentlichkeit ist es spätestens seit dem 11. Februar 2012 Gegenstand hitziger Diskussionen. 

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Harald Wolfert

Pressemitteilung  -  Burscheid, den 26.09.2011

 

Die Rodung von Obstbäumen, sowie die geplante Anpflanzung von Weihnachtsbaumkulturen auf  den Flächen von „Gut Engelrath“ in Burscheid sind ohne Genehmigung der Unteren Landschaftsbehörde illegal.

Nach § 14 Bundesnaturschutz Gesetz in Verbindung mit § 4 Abs. 1 Nr. 10 Landschaftsgesetz stellt die Anlage von Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen einen Eingriff in Natur und Landschaft dar.

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Andrea Asch, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik von Bündnis90/Die Grünen im NRW Landtag. Foto von der LDK11
Andrea Asch, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik von Bündnis90/Die Grünen im NRW Landtag. Foto von der LDK11

Das Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach hat einen Zuwendungsbescheid über 1.120.200,00 Euro erhalten

Düsseldorf, 07. Oktober 2011

Zur laufenden Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes erklärt Andrea Asch, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik von Bündnis90/Die Grünen im NRW Landtag:

„Die Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen können sich freuen. Die rot-grüne Landesregierung hat Zuwendungsbescheide an die 183 Jugendämter verschickt, mit denen landesweit 3.000 neue Vollzeitstellen für Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger geschaffen werden können. Diese Stellen werden allein vom Land finanziert. Es handelt sich um Personal, dass zusätzlich zu den Erzieherinnen und Erziehern im Bereich der Betreuung von Kindern unter drei Jahren eingesetzt werden kann. Wir leisten damit einen wesentlichen Beitrag für eine gute Betreuungsqualität.

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1.10.2011 Kinder wie die Zeit vergeht .... Die Fröbelschule feiert 40. Geburtstag

Eymelt Sehmer, Vorsitzende der Kreistagsfraktion GRÜNE, Dirk Weber Kreisgeschäftsführer der Grünen und Frank vom Scheidt, LVR und GRÜNER Landratskandidat (v.li.)
Eymelt Sehmer, Vorsitzende der Kreistagsfraktion GRÜNE,

Vor 40 Jahren startete hier in Bergisch Gladbach-Moitzfeld die Förderschule mit den ersten Klassen, später wurde angebaut und vergrößert, Turnhalle, Schwimmbad, Snoezelenraum und ein Gebäude für die Berufspraxis kamen hinzu. Inzwischen werden hier 140 Schüler aus Bergisch Gladbach, Rösrath, Overath, Odenthal und Kürten unterrichtet und gefördert. Die Fröbel-Schule ist eine von vier kreiseigenen Förderschulen.

Im Anschluss an die offizielle Begrüßung und den Gesprächen mit lokalen Kreis- und Kommunalpolitikern, besichtigte Frank vom Scheidt, unser GRÜNER Landratskandidat, die Förderschule mit ihren Klassenräumen und den Außenanlagen, sprach mit den Beteiligten und informierte sich über die Schulsituation hier im Bergischen. Vom Scheidt ist beim Landschaftsverband Rheinland LVR Beigeordneter für Personal und Organisation. Der LVR ist Schulträger für 41 Förderschulen.


 

Kölner Stadt-Anzeiger

Gut Engelrath

Tannen sorgen für Ärger

Von Timm Gatter, 28.09.11, 12:52h

Auf einer verkauften Teilfläche des Gut Engelrath in Burscheid werden derzeit die alten Obstbäume gerodet. Die Grünen fordern den sofortigen Stopp der Obstbaumrodungen.

Burscheid - Sauerländische Verhältnisse in Burscheid? Wenn es nach dem Landwirt Meinolf Mütherich aus dem Hochsauerland geht, können in rund zehn Jahren auf den von der Familie Behling verkauften Flächen auf Gut Engelrath an der B 51 die ersten Weihnachtsbäume "geerntet" werden. So viele Jahre braucht es fürs verkaufsfähige Wachstum. Wie berichtet, drohte dem seit 1856 im Familienbesitz befindliche Obstgut im vergangenen Jahr die Insolvenz. Unter anderem durch den angekündigten Verkauf einer Teilfläche an den Landwirt sowie des Waldes an Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg konnte eine Pleite abgewendet werden. Meinolf Wüterich erwarb rund sechs Hektar für den Anbau von Erdbeeren, Spargel und vor allem Nadelbäumen. Dafür werden derzeit die alten Obstbäume gerodet. Gegen das Vorhaben protestieren vor allem Bündnis 90 / Die Grünen. Harald Wolfert, Vorsitzender des Kreisausschusses für Umwelt- und Planung sowie Vorsitzender des Burscheider Umweltausschusses: "Die Rodung von Obstbäumen sowie die geplante Anpflanzung von Weihnachtsbaumkulturen auf den Flächen von Gut Engelrath sind ohne Genehmigung der Unteren Landschaftsbehörde illegal." Nach dem Gesetz stellten derartige Anpflanzungen einen "Eingriff in die Natur" dar.

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Zwischen technischem Wunderwerk und Ausbeutung von Mensch und Natur

Samstag, 08.10.2011

12:00-19:00 Uhr

Exkursionsinhalte

Ungefähr 1280t Gewicht, 240 m Höhe und 220 m Länge, Schaufelleistung von 240.000 m³/ Tag , das entspricht etwa der Menge eines 50 m Schwimm-beckens in 15 Minuten. Steht man als Mensch vor einem der Schaufelradbagger in einem Tagebau, dann bleibt auch als Kritiker des Braunkohlentagebaus nichts anderes übrig, als staunend in die Höhe zu schauen und den Koloss aus Stahl zu bewundern.

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Überzeugendes Votum für vom Scheidt

Frank vom Scheidt hält seine Bewerbungsrede für die Landratskandidatur auf der KMV im "Grünen Treff" in Bergisch Gladbach. [ 24.9.2011]
Frank vom Scheidt hält seine Bewerbungsrede für die Landratskandidatur auf der KMV 24.9.2011 im "Grünen Treff" in Bergisch Gladbach
Zustimmung aus allen Ortsverbänden für Frank vom Scheidt als grünen Landratskandidat für den Rheinisch-Bergischen Kreis
Zustimmung aus allen Ortsverbänden für Frank vom Scheidt als grünen Landratskandidat für den Rheinisch-Bergischen Kreis

Auf der Mitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen am 24. September 2011 im Grünen Treff in Bergisch Gladbach wurde Frank vom Scheidt als Kandidat der Grünen für die Landratswahl am 20. November 2011 gewählt.

In seiner Vorstellungsrede und der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde war  Frank von Scheidt so überzeugend, dass alle 42 anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder ihm ihre Stimme gaben. Auf Grund seiner hohen Qualifikation, seiner Erfahrung und seinen menschlichen Qualitäten sehen die Grünen in Frank vom Scheidt  eine glaubwürdige Alternative für die anstehende Landratswahl.

 

Kurzportrait:

Persönlich/ Beruflich

  • Geboren 22.01.1963
  • VWL-Studium in Köln
  • 1997-2008 langjähriges Mitglied im Verwaltungsvorstand der Stadtverwaltung Remscheid mit wechselnden zusätzlichen Zuständigkeiten u.a. für Personal, Haushaltskonsolidierung und Verwaltungsreform.
  • Seit 2008 Beigeordneter für Personal Organisation, Recht, Einkauf und IT beim Landschaftsverband Rheinland

 

Politisch

  • Parteimitglied seit 1985
  • 1989-1996 Fraktionsvorsitz der Grünen im Rat der Stadt Remscheid Remscheid
  • Sprecher des Kreisverbandes Remscheid
  • Sprecher des Bezirksverbandes NRW seit 2007

Pressemitteilung

Großer Wurf gelungen

Die Findungskommission wird der Mitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen am 24. Sept. 2011 im Grünen Treff in Bergisch Gladbach Frank vom Scheidt als Kandidat der Grünen für die Landratswahl am 20. November 2011 vorschlagen.

Frank vom Scheidt
Frank vom Scheidt, 48 Jahre, Dezernent für Personal und Organisation beim Landschaftsverband Rheinland

Liebe Freundinnen und Freunde,

hiermit bewerbe ich mich als Grüner Landratskandidat im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Ich verstehe das Amt eines Landrates als spannende Aufgabe in einem Kreis, dessen große Stärke seine Vielfältigkeit ist.

Als Beigeordneter für Personal, Organisation, Einkauf und IT im LVR weiß ich, was es heißt, unterschiedlichste Vorstellungen und Ansprüche so zu verbinden, dass eine starke und selbstbewusste Einheit entsteht.

Mein Ziel ist es, die Grünen im Kreis in ihrem Bestreben zu unterstützen, die Region als Spange zwischen zwei großstädtischen Regionen stärker zu vernetzen und mit großem Selbstbewusstsein die Belange des Kreises zu vertreten.

Ich glaube, dass man dieses Ziel am besten mit Offenheit, Fairness sowie Transparenz und einer darauf resultierenden Überzeugungskraft erreichen kann.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr den Vorschlag der Findungskommission unterstützt und mir als Landratskandidat euer Vertrauen aussprecht.

Viele Grüße
Frank vom Scheidt

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NRW Umweltminister Johannes Remmel, Dr. Joachim Frielingsdorf, EnergieAgentur.NRW und Dr. Hermann Ott, MdB Grüne (v.r.)
NRW Umweltminister Johannes Remmel, Dr. Joachim Frielingsdorf, EnergieAgentur.NRW und Dr. Hermann Ott, MdB Grüne (v.r.)

15.07.2011 1. Kongress "hundertprozentig ERNEUERBAR" in Wuppertal: Erneuerbare Energien fürs Bergische Land

Am Freitag debattierten auf dem Campus der Bergischen Universität Wuppertal rund 250 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über Potentiale der Erneuerbaren Energien im Bergischen. Prominenter Gast war Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in NRW: "Man sieht, wir haben hier das Potenzial, um die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und von der Kernenergie zu erreichen", so Remmel. "Die Region hat eine Wirtschaftsstruktur, die in ihrer innovativen mittelständischen Orientierung regelrecht dazu einlädt, Pfadfinder für ideenreiche energieeffiziente Lösungen zu sein".

Mehr zu diesem Thema findet ihr hier!

Die Kreistagssitzung am 14.07.2011 war geprägt von der Verabschiedung des langjährigen Kämmerers der Kreisverwaltung, Herrn Udo Wasserfuhr.

Die umfangreiche Tagesordnung wurde zügig behandelt. Dabei „ging“  Roland Rickes´ Antrag zur Tagesordnung „unter“,  die Bwertung der RWE – Aktien  statt im nicht öffentlichen im öffentlichen Teil der Sitzung zu diskutieren. Er würdigte zwar das Ansinnen, den Aktienwert auf 70,- € festzulegen, als einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Betrachtet man jedoch den aktuellen Kurswert von 35,- € bis 45,-  € pro Stück, so ist der mehrheitlich beschlossene  Aktienwert realitätsfern und als buchungstechnische Haushaltskonsolidierunmg zu bewerten. Rolands Antrag wurde trotz des unterstellten „öffentlichen Interesses“ mehrheitlich abgelehnt und mit der juristischen Prüfung versehen, ob die Nichtöffentlichkeit gerechtfertigt ist.

Bild: (v. li.): Henning Rehse, Eymelt Sehmer, Rolf Menzel,
Udo Wasserfuhr, Holger Müller, Gerhard Zorn, Bert Höhne

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  • LDK 2011: Alle Atomkraftwerke abschalten - und Erneuerbare starten. Bärbel Höhn, Sven Lehmann, Monika Düker, Johannes Remmel
  • Das große Treffen der 270 grünen Delegierten aus NRW findet in der Ems-Halle statt.
  • LDK 2011 in Emsdetten mit Fotos von der Antiatom-Demo in Köln
  • So einfach kann es sein: Per Knopfdruck AKW abschalten. Unsere Delegierten auf der LDK Harald Wolfert, Sarah Bähner, Carola Eichbaum, Robert Schallehn und Ersatzdelegierte Maik Aussendorf und Ute Beck
  • Ein Jahr Rot/Grün in NRW: Sylivia Löhrmann, Schulministerin, zieht Bilanz auf dem Parteitag
  • Bärbel Höhn, MdB, spricht auf der LDK 2011 in der Ems-Halle
  • Harald Wolfert, KV Rheinisch Bergischer Kreis, stellt den Antrag zur Gewerbesteuer vor. Es wird einen Arbeitskreis zu dem Thema geben.

 

Am 28.-29. Mai findet die Landesdelegiertenkonferenz 2011 von Bündnis 90/Die Grünen in Emsdetten statt. Zu dem grünen Parteitag werden etwa 270 Delegierte, aus 53 NRW-Kreisverbänden mit insgesamt über 12.000 Mitgliedern, entsandt. Auch die grünen Delegierten aus dem Rheinisch Bergischen Kreis fahren hin:

  • Harald Wolfert, Carola Eichbaum, Sarah Bähner, Robert Schallehn und Ersatzdelegierte Ute Beck und Maik Außendorf

 

Die Anträge und Kandidaturen sind online:


Die Wahlergebnisse und Beschlüsse:

     

     

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Der Grundrechte-Report, der von Bürger- und Menschenrechtorganisationen herausgegeben wird, sieht das Recht auf Versammlungsfreiheit zunehmend gefährdet.

von Jennifer Stange

Wenn es um Nordafrika oder den Nahen Osten geht, wird die Bundesregierung der mahnenden Worte nicht müde. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) appelliert an die algerische Führung, »auf jede Form von Gewalt zu verzichten und das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu garantieren«. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) insistiert in einem ihrer wöchentlichen Podcasts, alle Regierungen dieser Region müssten sich daran »gewöhnen«, dass »Meinungs- und Demonstrationsfreiheit« als fester Bestandteil der Menschenrechte »ohne Abstriche« zu gelten hätten. Dass auch hierzulande »Abstriche« bei der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gemacht werden, ist ein Thema des »Grundrechte-Reports 2011«, der am 23. Mai, am Tag des Grundgesetzes, in Karlsruhe vorgestellt wurde.

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Schockvideo: Filmelefant misshandelt
animal public und die Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreisn rufen zum Boykott des Films  "Wasser für die Elefanten" auf!

Der Film "Wasser für die Elefanten“ ist ein romantisches Drama, das in einem amerikanischen Zirkus der 30er Jahre spielt. Die Hauptrollen sind prominent besetzt, neben Reese Witherspoon spielen Robert Pattinson und der oscarprämierte Christoph Waltz. Der heimliche Star des Films ist jedoch die 42 Jahre alte Elefantenkuh Tai. Ein jetzt veröffentlichtes Video zeigt, wie die Elefantin von ihren Trainern mit Schlägen und Elektroschocks trainiert wurde.

Das Video kann hier angesehen werden: www.animal-public.de/index.php

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Am 16. April 2011 ist Sarah Bähner, Vorsitzende des Ortsverbandes Bergisch Gladbach von Bündnis 90/Die Grünen, zur Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) NRW „Mensch und Tier“ gewählt worden. Die LAG versteht sich als Bindeglied zwischen den Tierschutzverbänden/-vereinen und dem Umweltministerium NRW.

 

Die LAG „Mensch und Tier“ hat sich zum Ziel gesetzt,

  • dass das Verbandsklagerecht von anerkannten Tierschutzvereinen im Landesrecht verankert wird,
  • dass sich die Zahl der Tierversuche deutlich reduziert,
  • dass die Haltung von exotischen Tieren durch Privatpersonen streng reglementiert und
  • die Haltung und Dressur von Zoo- und Zirkustieren neu geregelt wird.

Diese tierschutzrechtlichen Missstände müssen endlich angegangen werden.

Neben Diskussionen und Entscheidungen zur Tagespolitik ist die LAG auch ein Gremium, das Beiträge zum Wahlprogramm erarbeitet.

In jeder Sitzung der LAG sind u. a. Abgeordnete der Landtags- und Bundestagsfraktion anwesend. Erarbeitete Strategien werden so in die entsprechenden Fraktionen transportiert.

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Einladung zur

Ökostrom-Wechsel-Party

Wann?
Am Samstag, den 21. Mai 2011
um 15.00 Uhr

Wo?
Im „Haus der Begegnung"
Dorfstr.10
in Odenthal-Mitte


Für alle, die sich für Strom aus erneuerbaren Energien interessieren
und erfahren wollen, wie der Wechsel zu einem Ökostromanbieter funktioniert.

Bei Kaffee, Tee, Windbeuteln und Donauwellenlädt der
Ortsverband der Grünen in Odenthal zu einerkostenlosen Informationsveranstaltung ein.
Hier können technische und organisatorische Fragen geklärt werden.

Warum?
Spätestens die Atomkatastrophe in Fukushima hat viele Menschen aufgerüttelt. Atomkraft ist nicht kontrollierbar.
Wir zeigen, dass jederden Ausstieg selbst aktiv anpacken kann.

Über Ihr Interesse freuen wir uns!

Der Ortsverband der Grünen in Odenthal

Für weitere Infos oder Rückfragen:
Norbert Dörper:
02202-459133 begin_of_the_skype_highlighting 02202-459133 end_of_the_skype_highlighting
oder Peter Sittart:
0151-54937172 begin_of_the_skype_highlighting 0151-54937172 end_of_the_skype_highlighting

Internet:
www.gruene-odenthal.de

Anti-Atom-Demo in Gronau

Liebe Freundinnen und Freunde,

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Wuppertal haben für Ostermontag, 25.04. einen Bus zur Anti-Atom-Demo in Gronau organisiert. Abfahrt ab Wuppertal Hbf 11 Uhr / Rückankunft ca. 19:30 Uhr, Normalpreis 10 EUR / Solidaritätspreis 15 EUR / ermäßigt 5 EUR

Da das Büro vom 16.-24.04. weitestgehend geschlossen ist, wäre es gut, wenn Interessierte ihre Tickets noch in dieser Woche kaufen. Wir haben momentan noch ca. 25 Tickets übrig. Es fahren auch bereits einige Kinder mit. Die Bürozeiten sind 10-15 Uhr (Kernzeit), aber auch darüber hinaus wie z.B. am Donnerstag Nachmittag bis mind. 19:30 Uhr.

Weitere Infos siehe: http://www.ostermarsch-gronau.de/

Bitte meldet Euch baldmöglichst, wenn ihr mitfahren wollt.

***********************************
Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Kreisverband Wuppertal
Friedrich-Ebert-Str. 76
42103 Wuppertal

Tel. 0202 87811 begin_of_the_skype_highlighting 0202 87811 end_of_the_skype_highlighting
Fax 0202 82444

E-Mail: gruene.wuppertal(at)t-online.de
www.gruene-kvwuppertal.de

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kreistagsmitglieder, geschätzte Pressevertreter(innen), meine Damen und Herren,

ich will die Reaktorkatastrophe von Fukushima nutzen, um Sie in die Steinzeit zu entführen. Nein, keine Panik, ich bin nicht fundamentalistisch genug, um alle Technologie zu verteufeln, und ich will auch nicht über Japan oder Bundespolitik reden. Ich will über das Verhalten von Menschen reden.

Wenn vor ein paar tausend Jahren eine Gruppe von Jägern und Sammlern sich in eine Höhle zurückgezogen hat, an deren Decke ein paar Steine lose waren, haben sie vermutlich überlegt, ob das Risiko, dass die Decke einstürzt, groß ist zu dem Risiko, draußen zu erfrieren oder von wilden Tieren gefressen zu werden. Eine andere Höhle suchen kostete Zeit und Energie. Nahrung war knapp über lange Zeit, und offenbar sind nicht sehr viele Höhlen eingestürzt. Jedenfalls haben die Menschen überlebt, die gelernt haben, die Wahrscheinlichkeit des Risikos richtig einzuschätzen und es zu akzeptieren, um Aufwand zu vermeiden. Vermutlich konnten damals die meisten Mitglieder der Gruppe die Risiken auch einschätzen.

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Roland Rickes, stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Mahnwache am Montag, den 11.4.2011

 

11. April, 18 Uhr – Mahnwachen „Fukushima ist überall“

ab 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr auf dem

Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach

Treffpunkt am Brunnen

141.612 Menschen demonstrieren in 726 Orten für die Stilllegung der AKW- So auch in Bergisch Gladbach.

Botschaft an Merkel: Es reicht nicht aus, sieben AKW für drei Monate runterzufahren

Mahnwache

Am heutigen Abend haben sich unter dem Motto „Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!“ bundesweit 141.612 Menschen in 726 Orten an Mahnwachen zum Gedenken an die Opfer der japanischen Katastrophen und gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke beteiligt.So auch in Bergisch Gladbach auf dem Konrad-Adenauer-Platz.
Ca. 200 Menschen waren hier gekommen um ihrem Unmut zur derzeitigen Atompolitik unserer Regierung unter Angie Merkel zum Ausdruck zu bringen.

„Die Botschaft des heutigen Abends an die Kanzlerin, die sich morgen mit den Ministerpräsidenten trifft, um über ihre zukünftige Energiepolitik zu beraten: Es reicht nicht aus, sieben AKW für drei Monate runterzufahren. Die Bevölkerung verlangt die tatsächliche Stilllegung der Atomkraftwerke. Angela Merkel muss Politik für die Interessen der Menschen machen, nicht für vier Stromkonzerne, die mit der Risikotechnologie Atomkraft Milliardengewinne machen wollen.

Jede Trickserei und Abschwächung von Sicherheitskriterien wird von uns genau wahrgenommen. Es kann nur darum gehen, ob es in einem Kraftwerk zu einer Kernschmelze kommen kann, ja oder nein. Und wenn dies möglich ist, dann müssen alle diese Reaktoren endgültig abgeschaltet werden.“

Die nächsten Proteste sind bereits in Vorbereitung: Am Samstag werden in den vier größten Städten des Landes, Berlin, Hamburg, Köln und München, Großdemonstrationen für einen sofortigen Atomausstieg stattfinden.

Liebe Freunde der Wahner Heide,

am Turmhof geht es mit großen Schritten voran und wir brauchen dringend fleißige Helfer, die uns unterstützen und bei den anstehenden Aufgaben mit anpacken.

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Die  Kreistagsfraktion der Grünen im Rheinisch-Bergischen Kreis bittet zur Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Gleichstellung um Beantwortung folgender Fragen zum Zensus 2011:

Wie wird der Datenschutz  optimal gewährleistet?

Für den Rheinisch – Bergischen Kreis ergibt sich bei Zugrundelegung der aktuellen EinwohnerInnenzahl eine rechnerische Größe von ca. 28 000 persönlich zu befragenden EinwohnerInnen. Um ihre Daten optimal zu schützen, sind verwaltungsseitig entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Mit Bezug auf die DS 8/08/0020, Entwurf Kreishaushalt, Unterpunkt 02.010 – Zensus, stelle ich folgende Fragen:

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Wir laden Sie herzlich ein zur Hochschultagung " Vorausschauen. Neue Leitbilder für die Hochschulen" am 12.03.11 von 10.00 bis 17.30 Uhr im Deutschen Bundestag.

Die Hochschulen in Deutschland stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Möglichst viele Studierende erfolgreich zum Abschluss führen, hervorragende Qualität in Forschung und Lehre erbringen, ein attraktiver Arbeitsplatz für engagierte internationale Spitzenkräfte sein, eine effiziente Organisationskultur entwickeln – um nur einige zu nennen.

Wir wollen die Tagung nutzen, um eine Zwischenbilanz zu ziehen: Welches sind die Chancen und Risiken des laufenden Ausdifferenzierungsprozesses? Welche Aufgaben sollen die Hochschulen für die Gesellschaft und das Wissenschaftssystem, für Wirtschaft und Region, aber auch für die Hochschulangehörigen selbst erfüllen? Ist ein harmonischer Ausgleich zwischen Spitzenforschung und Breitenausbildung überhaupt möglich? Welche Rolle spielt der Europäische Hochschulraum, der 2015 erreicht sein soll? Und welche Aufgaben fallen der Politik beim Ausdifferenzierungsprozess zu?

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Am 3.2.11 startet ein Kinofilm über die Serengeti, eines der größten Natur- und Tierreservate der Welt.

Wer erinnert sich nicht an die Sendungen von Bernhard Grizmek Ein Platz für Tiere vor xx Jahren.

Der Film ist nach bisherigen Informationen sehr sehenswert, allerdings blendet er einen aktuellen Aspekt aus:

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24.01.2011

Eröffnung der Fotoausstellung „Spiegelungen und Schatten"

Am Sonntag, den 16.1.2011, fand von 11 bis 13 Uhr im „Grünen Treff“ in Bergisch Gladbach die Eröffnung einer Ausstellung mit farbigen Fotos der Ärztin im „Unruhestand“ Frau Dr. Kiel statt. Die ca. 30 bis 35 erschienenen Gäste begrüßte als Hausherr Thomas Trier, der Geschäftsführer des grünen Ortsverbands in Bergisch Gladbach, mit den Worten: „Diese Fotos sind wie Bilder.“

Anschließend sprach Frau Dr. med. Angelika Masseck über das Thema der Fotoausstellung „Spiegelungen und Schatten“ und zitierte dazu auch ein afrikanisches Sprichwort: „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.“ Die Werke von Frau Dr. Kiel beschrieb sie mit den Worten: „Landschaften spiegeln sich im Wasser bei Sonnenlicht, sie zeigen sich als Spiegelbild ihrer selbst und manchmal verwirren sie uns, weil wir auf den Fotografien nicht mehr erkennen, ob es die Spiegelungen sind oder die realen Objekte. Sich bewegendes Wasser um Boote führt zu bizarren Formen, Kirchenfenster spiegeln sich farbig in den Innenraum und geben kahlen Säulen sanfte, weiche Farben.“

Die Ausstellung ist bis Ende März im Grünen Treff zu den normalen Öffnungszeiten oder auf Absprache zu besichtigen.

© Frau Dr. Kiel und Klaus Pehle von der BLZ

 

Die Regionale Kulturpolitik des Landes will die historisch gewachsenen Kulturregionen NRW's unterstützen, sich im zusammenwachsenden Europa zu profilieren und ihre Attraktivität und Identität nach innen und außen zu stärken.

Bild "rostschrift" (45x100cm) von Diesterheft, BILD&OBJEKTKUNSTDer Künstler präsentierte seine Arbeiten bei einer Ausstellung im Grünen Treff in Bergisch-Gladbach. www.diesterheft-brehme.de

 

Die Kommunikation und Kooperation zwischen Kulturschaffenden und Kulturverantwortlichen in den Regionen sollen initiiert oder intensiviert werden. Das Land will helfen, vorhandene Kräfte und Ressourcen zu bündeln und zu vernetzen und damit kulturelle Angebote zu verbessern.

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Die Tagung wurde am 26.11.2010 im Duisburger Rathaus von der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Regionalrat der Bezirksregierung Düsseldorf veranstaltet.

Die ReferentInnen waren:

  • Dr. Dörte Diemert vom Deutschen Städtetag und vom Städtetag NRW
  • Dr. Manfred Busch, Kämmerer der Stadt Bochum
  • Mehrdad Mostofizadeh, kommunalpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion NRW

Mit dem Thema: “Aktuelle Übersicht über die Finanzlage der Kommunen in NRW“ stellte Frau Diemert fest, dass die Aufnahme von Kassenkrediten in den Kommunen NRW  in den letzten Jahren rasant angestiegen seien, unabhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage. Diese Entwicklung sei nicht nur ein Problem der Großstädte, auch ländliche Kommunen seien betroffen.

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Frau Dr. Diemert, Manfred Krause (Fs Sprecher der Regionalratsfraktion) und Manfred Busch.
Mehrdad Mostofizadeh von der LTF.

Grünanlagen in Rösrath eröffnet

Neuer Treff für unsere Rösrather Grünen.

Am vergangenen Sonntag, den 21.11.2010 begann für die Rösrather Grünen eine neue Zeitenrechnung. Sie haben nun einen eigenen Treffpunkt diretk am Bahnhof gelegen in der Hauptstraße.

 

hier geht es zum Bericht

hier zu weiteren Photos

http://lh5.ggpht.com/_62-79dygCsQ/TOzkr7AW6GE/AAAAAAAACz4/_vZLPt7EsMw/s144-c/EroffnungDerGrunanlage.jpghttp://picasaweb.google.com/Gruenekvrheinberg/EroffnungDerGrunanlage?authkey=Gv1sRgCLKT-LjqkJgf#

Anti-Atomkraftaktion in Bergisch Gladbach

Am 20.10.2010 von 10:00 bis 13:00 Uhr haben  wir in Bergisch Gladbach zur besten Marktzeit eine kleine Aktion gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeitverlängerungen veranstaltet.  
Zu dieser Aktion war auch unser Landesvorsitzende Sven Lehmann sowie  aus der Landesgeschäftsstelle Harald Schwalbe als Koordinator dieser Aktion gekommen. Bei strömendem Regen und leider auch sehr niedrigen Temperaturen wurde das kleine Kraftwerk gemeinsam aufgebaut und erregt sofort großes Interesse. Große gelbe Tonnen und kleine, aus Schaumküssen und Keksen gebaute Atomkraftwerke erweckten schnell das Interesse der Bürger.

Trotz des schlechten Wetters war diese Aktion für uns ein großer Erfolg, wurden wir doch immer wieder von Passanten auf die Problematik der Laufzeitverlängerung angesprochen. Die Mehrheit der Bergisch Gladbacher Bürger war sehr deutlich gegen eine Laufzeitverlängerung und wünschte uns viel Glück im Kampf gegen dieses irrsinnige Vorhaben der derzeitigen Bundesregierung.

Am Sonntag, den 26. September 2010, feierten wir GRÜNE aus Bergisch Gladbach bzw. aus dem gesamten Rheinisch – Bergischen Kreis unser dreißigjähriges Bestehen. Im GRÜNEN Treff in der Paffrather Straße 84 (am Kreisverkehr) in Bergisch Gladbach knallten ab 11:00 h die Sektkorken.

Wir erinnerten an die ersten Jahre mit ihren immer noch aktuellen Denkanstößen, die wir „grauen Eminenzen“ damals in den Achtzigern mit viel jugendlichem Elan, politischer Unbefangenheit und auch Unverfrorenheit in Gang gesetzt haben.

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Umfragen des Umweltbundesamtes (UBA) haben ergeben, dass sich fünf Millionen Bürgerinnen und Bürger durch Fluglärm hochgradig belästigt fühlen.

Eine Studie des Bremer Mediziners und Epidemiologen Professor Eberhard Greiser weist nach, dass Lärm, insbesondere nächtlicher Fluglärm, nervt und krank macht. Die gesundheitlichen Folgen wie Infarkte und Schlaganfälle, Bluthochdruck, Krebserkrankungen, psychische Erkrankungen, Schlafstörungen bis hin zu Gehörschädigungen bleiben nicht aus.
Der aktuelle nächtliche Grenzwert - ermittelt von der Weltgesundheitsorganisation (WGO) - beträgt 40 Dezibel (dB). Tatsächlich liegt dieser Wert am Flughafen Köln/Bonn zwischen 75 und 95 dB.
Auch das Nachrichtenmagazin Spiegel beruft sich auf die Studie Professor Greiser und weist darauf hin, dass das Risiko der Herz- und Kreislauferkrankungen bei Männern und Frauen signifikant und stetig ansteigt. Insbesondere Kindern sind nächtlichem Lärm in verstärktem Maße ausgesetzt. Für die Studie hat Professor Greiser die Krankenkassendaten von mehr als einer Million Flughafenanliegern ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig: Je höher die Belastung des Fluglärms umso mehr Medikamente werden den Patienten verordnet. Ein erschreckendes Resultat!

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Tatort Regenwald

Am 25. September 2010 ist Welt-Orang-Utan Tag

Der Biss in den Schokoriegel KitKat von Nestlé hat für die Regenwälder Indonesiens fatale Folgen. Das macht Greenpeace in seiner Kampagne deutlich. KitKat enthält, wie fast alle Süßigkeiten, Palmöl, für dessen Produktion der Sinar Mas Konzern über 400.000 Hektar Regenwald gerodet und den Lebensraum von Tieren und Menschen zerstört hat. Bauern wurden vertrieben und Land enteignet.

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